Preview Heft 1/2022

Editorial

Gesundheitspolitisch denken und handeln (Volker Bernius)

Originalbeiträge

Nina Kuyumcu
Interkulturelle Musiktherapie – Ein Literaturreview (CME)
Intercultural Music Therapy – a literature review                                              

Eric Pfeifer | Marc Wittmann
Zur Wirkung von Stille – ein Überblick
The effects of silence – an overview

Christopher Mahlstedt
Gesprächsmusik – Wege des Verstehens durch GAT-2 & Musiknotation
Conversational Music – Ways of Understanding through GAT-2 and Music Notation

Dokumente

Irina Simonet                
Musiktherapie und die dritte Welle der Verhaltenstherapie – Möglichkeiten einer Begegnung?!
Music therapy and the third wave of behavioral therapy – possibilities of an encounter?!

Veronika Burgmayer | Carola Jirka
Natur in der Musiktherapie. Integration von Naturtherapie in die musiktherapeutische Arbeit
Nature in Music therapy. Integrating nature therapy into music therapy work

Aus der Praxis

Tibor Kresse                  
Ein neues Einlassen – musiktherapeutische Bandarbeit im Maßregelvollzug
A new way of engaging – music therapy band work in the penitentiary system

Nachgefragt

Bettina Eichmanns
Anne Katrin Jordan

Steckbrief Forschung

Monika T. Hoog Antink
Musiktherapie für Kinder mit komplexer Behinderung. Eine explorative Beobachtungsstudie

Berichte

Silke Siebert
Ort der Begegnung und musiktherapeutischen Bildung: Das Freie Musikzentrum München – 25 Jahre Berufsbegleitende Weiterbildung Musiktherapie

Musiktherapie-Studium: Aktuelle Nachrichten aus den deutschsprachigen Hochschulen

Nachruf

Silke Jochims (1942 – 2021)

Rezensionen

Christian Galle-Hellwig | Monika Baumann (Hg.): Musiktherapeutische Ansätze in der Suchttherapie (Dorothee Anders)
Mona Behfeld | Peter Sinapius: Handbuch Künstlerischer Therapien. Kritik und Philosophie der therapeutischen Praxis (Heike Plitt)
Wolfgang Wiemer: Die Kunst der Fuge. Bachs Credo (Annegret Körber)
Eva Erben: „Den Himmel berühren“. Die Musikpädagogin Frieda Loebenstein (Dorothea Dülberg)
Anna Maria Kalcher: Musikbezogene Kreativität als Phänomen oszillierender Prozesse (Daniela Göbel)
Hannah Riedl (Hg): “Wollen Sie wirklich spielen?” Alfred Schmölz und die Wiener Musiktherapie (Volker Bernius)

Hinweis:
Die hier veröffentlichten Beiträge werden von der Redaktion der Zeitschrift Musiktherapeutische Umschau betreut. Sie sind urheberrechtlich geschützt. Die Rechte liegen bis ein Jahr nach Erscheinen des Heftes beim Verlag Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen), danach beim Autor oder der Autorin. Bei Zitierung eines Beitrags gelten die üblicherweise praktizierten Zitathinweise. Jede weitere Verwertung (Vervielfältigung, Übersetzung, Speicherung), ist ohne die Genehmigung des Verlags bzw. des Autors oder der Autorin nicht zulässig.

Online-Zugang

Mitglieder der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft und MU-AbonnentInnen können komplette Hefte der Zeitschrift online herunterladen. Bitte besuchen Sie dazu die Seite des Verlages Vandenhoeck & Ruprecht (Logo-Click) und folgen Sie der Anleitung zur Freischaltung.

Anleitung zur Freischaltung

Nicht-Mitglieder können über die eLibrary des Verlages Einzelartikel der Musiktherapeutischen Umschau erwerben (kostenpflichtiger Download).

CME Fortbildung

Die Musiktherapeutische Umschau bietet für zertifizierte MusiktherapeutInnen in jedem Einzelheft ein mediengestütztes interaktives Fortbildungsangebot (CME = Continuous Medical Education). Der gekennzeichnete Artikel wird dabei zunächst gründlich gelesen, um danach einen für diesen Beitrag entworfenen Fragebogen richtig beantworten zu können (Multiple Choice, Mehrfachantworten).

Das Antwortformular senden Sie dann unterschrieben per Brief an die angeführte Adresse.

Nach der Auswertung erhalten Sie dann eine Benachrichtigung mit den erreichten Fortbildungspunkten. Die Beantwortung der Fragen ist als Fortbildung von der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen (Sitz des Verlages) akkreditiert, in den meisten Fällen mit 2 Punkten.

Aktueller Fragebogen Heft 1/2022 CME-Angebot 

Ältere CME-Fragebögen und Ergebnisse

Eric Pfeifer
Logotherapie und Musiktherapie. Zur Idee einer sinnorientierten Musiktherapie
Logotherapy and music therapy. Towards the idea of meaning-oriented music therapy
Fragebogen
Lösungen

Julia Fent
Identität aus gendertheoretischer Sicht – Diskriminierungskritische Überlegungen für
die Musiktherapie

Fragebogen
Lösungen

Thomas Stegemann  I  Hannah Riedl  I  Beatrix Evers-Grewe  I  Annegret Körber
Musiktherapie in medizinischen Leitlinien – Eine systematische Literaturrecherche der AWMF-Leitlinien
Music therapy in medical guidelines – A systematic literature review of AWMF guidelines

Fragebogen
Lösungen

Hans Ulrich Schmidt, Irmtraut Hainsch-Müller, Christoph Aulmann, Barbara Semle
Musiktherapie in der Palliativmedizin – Untersuchung eines kombinierten stationären und ambulanten Behandlungssettings (2 Fortbildungspunkte)

Fragebogen
Ergebnisse

Daniela Lechner, Rebekka Benker, Ruth Diesing
Untersuchungsinstrumente und Testverfahren in musiktherapeutischen Studien
mit Kindern und Jugendlichen. Ein Überblick für den deutschsprachigen Raum
(2 Fortbildungspunkte)

Fragebogen
Lösungen

Gerhard Kupski
Musiktherapie mit ›Elise‹. Kann Klavierunterricht Therapie sein?

Reproduzieren statt improvisieren? (2 Fortbildungspunkte)

Fragebogen
Lösungen

Teresa Grimm, Verena Kitz, Gunter Kreutz
Musiktherapie bei Menschen mit neurogenen Bewusstseinsbeeinträchtigungen – Eine
Interviewstudie
(2 Fortbildungspunkte)

Fragebogen
Ergebnisse

Editorial Board

Mitglieder des Editorial Board

1981 – 2015 Redakteur Hessischer Rundfunk Frankfurt/Main (hr2-kultur), verantwortlich für Bildungsprogramme „Wissenswert“ sowie Funkkolleg (u.a. Zuhören 2006, Psychologie 2008, Religion und Gesellschaft 2009, Musik 2010) und Kinderfunkkolleg (Trialog der Kulturen 2011, Musik 2014, Mathematik 2015), Herausgeber div. Veröffentlichungen, Dozent und Fachbeirat Stiftung Zuhören, Evangelische Journalistenschule Berlin, Redaktionsleitung Musiktherapeutische Umschau / Johannes Th. Eschen-Preis der DMtG, Beisitzer im Vorstand DMtG.
Volker Bernius

Dipl.-Musiktherapeut und Lehrmusiktherapeut (DMtG), Dozent (Medical School Berlin), Supervisor in eigener Praxis. Therapeutische Leitung des Berliner Behandlungszentrums für psychische Gesundheit bei Entwicklungsstörungen. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind Diagnostik und Therapie bei Autismus Spektrum Störungen (MUSAD, AutCom), sozio-emotionale Entwicklung bei erwachsenen Menschen mit Entwicklungsstörungen sowie Leitlinienarbeit (AWMF S3 LL Autismus. Entwicklung eines musikbasierten Verfahrens zur Autismusdiagnostik bei dieser Gruppe (MUSAD).
Dr. phil. Thomas Bergmann

geb. 1965 in Thüringen, Dipl.-Sonderschulpädagogin (Universität Rostock), Dipl.-Musiktherapeutin (UdK Berlin), Gruppenanalytikerin (BIG), Mitarbeiterin der Klinik und Tagesklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universitätsmedizin Rostock sowie tätig als Dozentin in der wissenschaftlichen Weiterbildung (Universität Rostock) und als Organistin, lebt mit ihrer Familie in Mecklenburg
Annegret Körber

SprungmarkeDipl. Musiktherapeutin (MM – Music Therapy Specialization, Neurologic Music Therapy Fellow, DMtG), Musiktherapiestudium an der Colorado State University, langjährige Erfahrung mit demenzkranken und schwerstpflegebedürftigen Menschen in der stationären Altenpflege, 15 Jahre Dozentin für Musiktherapie an der Städtische Fach Akademie für Heilpädagogik München, seit 2015 in der neurologischen Frührehabilitation an der Fachklinik Bad Heilbrunn beschäftigt.
Mary Laqua

geb. 1960, Musiktherapeutin mit Wiener Ausbildung, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Lehrmusiktherapeutin, Mutter von 3 Kindern. Mitarbeiterin der Abteilung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universität Ulm sowie eigene Psychotherapeutische Praxis.
Nicola Scheytt

geb. 1962 in Sachsen. Kinderdiakonin (Innere Mission der ehemaligen DDR), Diplom-Musiktherapeutin FH (Hochschule Magdeburg), HPG, Aufbaustudium Qualitative Sozial- und Bildungsforschung (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg). Breit gefächerte Zusatzqualifikationen. Nach sieben Jahren heilpädagogischer Arbeit seit 1990 klinisch musiktherapeutisch tätig in den Bereichen Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik, Psychiatrie, Psychoonkologie, mehrjährige Dozententätigkeit im Masterstudiengang für Musiktherapie an der Universität der Künste Berlin, Veröffentlichungen. Lebt mit ihrem Ehemann in Mainz.
Maria Sembdner

Prof. Dr. Monika Smetana (Augsburg / Wien) geb. 1979, Musiktherapeutin (Kurz- bzw. Diplomstudium Musiktherapie Wien), langjährige musiktherapeutische Erfahrung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Lehr- und Forschungstätigkeit an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Derzeit tätig als Vertretungsprofessorin und Studiengangsleiterin im MA Musiktherapie an der Universität Augsburg. Vorstandsmitglied des Wiener Instituts für Musiktherapie (WIM).
Monika Smetana

Scientific Board

Dr. Sandra Lutz-Hochreutener (Gais, CH)
Prof. Dr. Gitta Strehlow (Hamburg)
Prof. Dr. Alexander Wormit (Heidelberg)

Herausgeber der Musiktherapeutischen Umschau

Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft e.V.
Ansprechpartner seitens des Herausgebers: Prof. Dr. Lutz Neugebauer
Mediadaten

Hinweise für Autorinnen und Autoren zur Manuskriptgestaltung

Thematische Schwerpunkte der „Musiktherapeutischen Umschau” sind wissenschaftliche Fragestellungen zur Musiktherapie sowie praxisrelevante Beiträge, ergänzt durch relevante berufs- und gesellschaftspolitische Themen für die Berufsgruppe.

Beiträge von Autorinnen und Autoren aus dem Bereich der Musiktherapie und angrenzenden Feldern sind willkommen, Hinweise zum Procedere, zu Publikationsformaten sowie zur Manuskriptgestaltung finden Sie untenstehend.

Kontakt für Rückfragen oder zur Manuskripteinreichung: redaktion.mu@musiktherapie.de

Hinweise für AutorInnen deutsch
Hinweise für AutorInnen Englisch
Hinweise für Tagungsberichte
Hinweise zur Abstractgestaltung

Archiv

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In der eLibrary sind sämtliche Einzelartikel der Musiktherapeutischen Umschau kostenpflichtig abrufbar.