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Editorial

Horst Kächele: Ausdruck einer gelebten Fehlerkultur

Originalbeiträge

  • Manfred Osten:
    Die Kunst, Fehler zu machen
  • Maria Spychiger:
    Spielräume durch Fehlerkultur
    Mistakes, Scopes and Professional Growth
  • Annekathrin Buchold:
    Fehlerkultur – ein Thema für die Musiktherapie
  • Susann Zschieschang:
    Alles tanzt
  • Nicola Mayer-Zinke:
    Fehlstart
  • Hannah Riedl:
    Kennst du das Land, wo keine Fehler blühen?
  • Annegret Körber:
    Gefährliches Idyll. Risiken der Musiktherapie in Resonanz mit dem interdisziplinären Team
  • Eva Phan Quoc:
    Fehlerkultur im Forschungsteam – von der Kunst, einfach Mensch sein zu dürfen
  • Annegret Körber, Carsten Spitzer:
    Risiken und Nebenwirkungen von Psychotherapie. Einführung und Übersicht
    Risks and Side-effects of Psychotherapy. Introduction and Overview
  • Hans Ulrich Schmidt, Thomas Stegemann (CME-Beitrag):
    Kontraindikationen, unerwünschte Wirkungen und mögliche Behandlungsfehler in der Musiktherapie
    Contraindications, undesirable side effects, and possible malpractice in music therapy
  • Avi Gilboa, Laurien Hakvoort, Brian Harris, Daniel Thomas:
    Der wackelige Boden beim Diskutieren von Fehlern in der Musiktherapie: Einblicke in ein Seminar
    The shaky ground of discussing mistakes in music therapy: Insights from a seminar
  • Heike Plitt:
    Ein Plädoyer für Authentizität
    A plea for authenticity
  • Silke Reimer:
    Fehler unter der Lupe – Musiktherapeutische Fehlinterventionen bei Menschen mit schwerster Mehrfachbehinderung
    A Closer Look at Mistakes – Unsuccessful Music Therapy Interventions for People with Severe Multiple Disabilities
  • Dorothea Muthesius, Jan Sonntag:
    Kann man da etwas falsch machen? Fehler in der Musiktherapie mit Menschen mit Demenz
    Can you get it wrong? Mistakes in music therapy for people with dementia
  • Julia Tostmann:
    Die Fehlerkultur in mir und mit den Anderen

Rezensionen

Ulrich Lamparter / Hans Ulrich Schmidt (Hg.): Wirklich psychisch bedingt?
Somatische Differenzialdiagnosen in der Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie (Moritz de Greck)

Berichte

Jan Sonntag:
Förderin von Musiktherapie und Heilpädagogik – 30jähriges Jubiläum der Andreas Tobias Kind Stiftung

Volker Bernius:
Wo hilft Sprache, wo hilft Musik? Musiktherapie und Trauma in München

Dorothée Leitner:
Krieg, Flucht, Ankommen: Erfahrungen in Musiktherapie/Musikpädagogik. „Zufluchtsorte“ in Hamburg

Bettina Eichmanns:
„Nur noch kurz die Welt retten“ – vor, mit oder trotz der Digitalisierung?
Symposium 40 Jahre akademische Ausbildung Heidelberg

Standpunkt

Volker Bernius:
“Eine ungehörte Aussage – im Freundes-Gespräch. Anmerkungen zu einer Podiumsdiskussion”

VeranstaltungskalenderTermine 2020

11. Johannes Theodor Eschen-Preis der DMtG 2020 – neue Ausschreibung


Notizen

Hinweis:
Die hier veröffentlichten Beiträge werden von der Redaktion der Zeitschrift Musiktherapeutische Umschau betreut. Sie sind urheberrechtlich geschützt. Die Rechte liegen bis ein Jahr nach Erscheinen des Heftes beim Verlag Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen), danach beim Autor oder der Autorin. Bei Zitierung eines Beitrags gelten die üblicherweise praktizierten Zitathinweise. Jede weitere Verwertung (Vervielfältigung, Übersetzung, Speicherung), ist ohne die Genehmigung des Verlags bzw. des Autors oder der Autorin nicht zulässig.

Online-Zugang

Zugang zur Digitalausgabe der Zeitschrift über den Verlag Vandenhoeck & Ruprecht
Ab sofort können Mitglieder der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft (DMtG) und MU-AbonnentInnen komplette Hefte online herunterladen. Bitte besuchen Sie dazu die Seite des Verlages Vandenhoeck & Ruprecht.

Anleitung zur Freischaltung

CME Fortbildung

Die Musiktherapeutische Umschau bietet für zertifizierte MusiktherapeutInnen in jedem Einzelheft ein mediengestütztes interaktives Fortbildungsangebot (CME = Continuous Medical Education). Der gekennzeichnete Artikel wird dabei zunächst gründlich gelesen, um danach einen für diesen Beitrag entworfenen Fragebogen richtig beantworten zu können (Multiple Choice, Mehrfachantworten).

Das Antwortformular senden Sie dann unterschrieben per Brief an die angeführte Adresse.

Nach der Auswertung erhalten Sie dann eine Benachrichtigung mit den erreichten Fortbildungspunkten. Die Beantwortung der Fragen ist als Fortbildung von der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen (Sitz des Verlages) akkreditiert, in den meisten Fällen mit 2 Punkten.

Aktueller Fragebogen Heft 4/2019 CME-Angebot

Ältere CME-Fragebögen und Ergebnisse

Annegret Körber
13 Uhr kommt das Grauen – Projektive Identifizierung und deren Auflösung in der gruppenanalytischen Musiktherapie
(2 Fortbildungspunkte)

Fragebogen
Ergebnisse

Monika T. Hoog Antink, Eckhard Weymann, Isgard Ohls
Die Stimme als Selbstrepräsentanz – Der Einfluss vokaler Gruppenmusiktherapie auf das Selbstwertgefühl in der Depressionsbehandlung
(2 Fortbildungspunkte)

Fragebogen
Ergebnisse

Larissa Magdalena Kletter
Lied und Migration – Eine Einzelfallanalyse zur Anwendung von Liedern im musiktherapeutischen Prozess mit einem geflüchteten jungen Erwachsenen
(2 Punkte)

Fragebogen
Ergebnisse

Redaktion

Mitglieder der Redaktion

1981 – 2015 Redakteur Hessischer Rundfunk Frankfurt/Main (hr2-kultur), verantwortlich für Bildungsprogramme „Wissenswert“ sowie Funkkolleg (u.a. Zuhören 2006, Psychologie 2008, Religion und Gesellschaft 2009, Musik 2010) und Kinderfunkkolleg (Trialog der Kulturen 2011, Musik 2014, Mathematik 2015), Herausgeber div. Veröffentlichungen, Dozent und Fachbeirat Stiftung Zuhören, Evangelische Journalistenschule Berlin, Redaktionsleitung Musiktherapeutische Umschau / Johannes Th. Eschen-Preis der DMtG, Beisitzer im Vorstand DMtG.
Volker Bernius

Dipl.-Musiktherapeut und Lehrmusiktherapeut (DMtG), Dozent (Medical School Berlin), Supervisor in eigener Praxis. Therapeutische Leitung des Berliner Behandlungszentrums für psychische Gesundheit bei Entwicklungsstörungen. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind Diagnostik und Therapie bei Autismus Spektrum Störungen (MUSAD, AutCom), sozio-emotionale Entwicklung bei erwachsenen Menschen mit Entwicklungsstörungen sowie Leitlinienarbeit (AWMF S3 LL Autismus. Entwicklung eines musikbasierten Verfahrens zur Autismusdiagnostik bei dieser Gruppe (MUSAD).
Dr. phil. Thomas Bergmann

geb. 1965 in Thüringen, Dipl.-Sonderschulpädagogin (Universität Rostock), Dipl.-Musiktherapeutin (UdK Berlin), Gruppenanalytikerin (BIG), Mitarbeiterin der Klinik und Tagesklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universitätsmedizin Rostock sowie tätig als Dozentin in der wissenschaftlichen Weiterbildung (Universität Rostock) und als Organistin, lebt mit ihrer Familie in Mecklenburg
Annegret Körber

SprungmarkeDipl. Musiktherapeutin (MM – Music Therapy Specialization, Neurologic Music Therapy Fellow, DMtG), Musiktherapiestudium an der Colorado State University, langjährige Erfahrung mit demenzkranken und schwerstpflegebedürftigen Menschen in der stationären Altenpflege, 15 Jahre Dozentin für Musiktherapie an der Städtische Fach Akademie für Heilpädagogik München, seit 2015 in der neurologischen Frührehabilitation an der Fachklinik Bad Heilbrunn beschäftigt.
Mary Laqua

geb. 1960, Musiktherapeutin mit Wiener Ausbildung, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Lehrmusiktherapeutin, Mutter von 3 Kindern. Mitarbeiterin der Abteilung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universität Ulm sowie eigene Psychotherapeutische Praxis.
Nicola Scheytt

geb. 1962 in Sachsen. Kinderdiakonin (Innere Mission der ehemaligen DDR), Diplom-Musiktherapeutin FH (Hochschule Magdeburg), HPG, Aufbaustudium Qualitative Sozial- und Bildungsforschung (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg). Breit gefächerte Zusatzqualifikationen. Nach sieben Jahren heilpädagogischer Arbeit seit 1990 klinisch musiktherapeutisch tätig in den Bereichen Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik, Psychiatrie, Psychoonkologie, mehrjährige Dozententätigkeit im Masterstudiengang für Musiktherapie an der Universität der Künste Berlin, Veröffentlichungen. Lebt mit ihrem Ehemann in Mainz.
Maria Sembdner

geb. 1979, Musiktherapeutin (Kurz- bzw. Diplomstudium Musiktherapie Wien), langjährige musiktherapeutische Erfahrung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, derzeit wissenschaftliche Assistentin (Post-Doc) und Lehrende (Praxeologie) im Studiengang Musiktherapie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Vorstandsmitglied des Wiener Instituts für Musiktherapie (WIM), lebt mit ihrer Familie in Niederösterreich.
Monika Smetana

geb. 1973, Dipl. Musiktherapeut FH/DMtG, Psychotherapie HPG, Yogalehrer BDY/EYU, Dr. sc. mus., arbeitet als Therapeut, Forscher, Berater, Dozent und Autor schwerpunktmäßig im Bereich Demenz. Weitere Interessens- und Arbeitsgebiete: Systemische Therapie, Konzeption künstlerischer Therapien, Atmosphären in der Musiktherapie, Improvisation, Yoga. Eigene Praxis.
Dr. Jan Sonntag

Wissenschaftlicher Beirat der Musiktherapeutischen Umschau

Prof. Dr. Horst Kächele (Ulm/Berlin)
Dr. Sandra Lutz-Hochreutener (Zürich)
Prof. Dr. Susanne Metzner (Augsburg)
Dr. Monika Nöcker-Ribaupierre (München)
Dr. Gitta Strehlow (Hamburg)
Prof. Dr. Alexander Wormit (Heidelberg)

Herausgeber der Musiktherapeutischen Umschau

Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft e.V.
Ansprechpartner seitens des Herausgebers: Prof. Dr. Lutz Neugebauer
Mediadaten

Hinweise für Autorinnen und Autoren zur Manuskriptgestaltung

Thematische Schwerpunkte der „Musiktherapeutischen Umschau” sind wissenschaftliche Fragestellungen zur Musiktherapie sowie praxisrelevante Beiträge, ergänzt durch relevante berufs- und gesellschaftspolitische Themen für die Berufsgruppe.

Beiträge von Autorinnen und Autoren aus dem Bereich der Musiktherapie und angrenzenden Feldern sind willkommen, Hinweise zum Procedere, zu Publikationsformaten sowie zur Manuskriptgestaltung finden Sie untenstehend.

Kontakt für Rückfragen oder zur Manuskripteinreichung: redaktion.mu@musiktherapie.de

Hinweise für AutorInnen deutsch
Hinweise für AutorInnen Englisch
Hinweise für Tagungsberichte
Hinweise zur Abstractgestaltung

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