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Editorial

Vom ThemenCheck Medizin zum Masterplan Zertifizierung

Originalbeiträge

  • Annegret Körber:
    13 Uhr kommt das Grauen (CME-Beitrag)
    Projektive Identifikation und deren Auflösung im Prozess der gruppenanalytischen Musiktherapie
    The horror comes at lunchtime. Projective identification and its resolution in group-analytical music therapy
  • Linda Ibanez, Biljana Coutinho, Thomas K. Hillecke, Alexander F. Wormit:
    Musiktherapeutische Wirkfaktoren im geriatrischen Setting – eine qualitative Inhaltsanalyse
    Music therapeutic working factors in the geriatric setting – a qualitative content analysis
  • Eva Phan Quoc & Hannah Riedl, Monika Smetana, Thomas Stegemann:
    Zur beruflichen Situation von Musiktherapeut.innen in Österreich: Ergebnisse einer Online-Umfrage
    Music therapy in Austria: A national survey study about the professional situation of music therapists

Dokumente

Christine Gäbel, Thomas K. Hillecke, Marco Warth:
Effekte von live gespielter Monochord-Musik auf die vagal-mediierte Herzfrequenzvariabilität und den Entspannungszustand bei gesunden Studierenden

Effects of Monchord Music on Heart Rate Variability and Self-Reports of Relaxation in Healthy Adults

Aus der Praxis

Sylvia Kunkel
Kleines Plädoyer für die Vielfalt
Ein Fallbeispiel zur musiktherapeutischen Arbeit im akutpsychiatrischen Bereich

Nachgefragt

Barbara Gindl
Christoph Salje

Essay

Maja von Kriegstein: „Man muss Klavierspielen lernen, man muss“

Forum Forschung

Stichwort
Thomas Bergmann
Stichwort: Quo vadis?

Steckbrief
Christine Gäbel, Sabine Rittner, Martin Stoffel, Marc N. Jarczok, Corina Aguilar-Raab, Beate Ditzen, Marco Warth:
Die MUSED-Studie: Musiktherapie bei Depressionen. Eine randomisiert-kontrollierte Studie zur Evaluation der Wirksamkeit von Musiktherapie bei depressiven Frauen

Berichte

Volker Bernius: Die Orchidee Musiktherapie als „kleines Fach“

Rezensionen

– Miriam Grapp: Heidelberger Musiktherapiemanual – Akuter Tinnitus (Manfred Brauns)
– Anne-Katrin Jordan, Eric Pfeifer, Thomas Stegemann, Sandra Lutz Hochreutener (Hg.): Musiktherapie in pädagogischen Settings (Volker Bernius)
– Hans-Helmut Decker-Voigt: „…das berührt mich tief“ – Musiktherapie und Basale Stimulation/ Basale Bildung (Silke Reimer)
– Brigitte Steinmann: Rhythmik – Musik und Bewegung im Dialog (Maria Sembdner)
– Susanne Metzner: Darstellung und Transformation von Schmerzerleben in der Musik-imaginativen Schmerzbehandlung (Martin Astenwald)
– Hans-Helmut Decker-Voigt: „… da bewegt sich was…“. Intermediale Musiktherapie in sozialen Berufen (Josef Moser)

Veranstaltungskalender

Notizen


Hinweis:

Die hier veröffentlichten Beiträge werden von der Redaktion der Zeitschrift Musiktherapeutische Umschau betreut. Sie sind urheberrechtlich geschützt. Die Rechte liegen bis ein Jahr nach Erscheinen des Heftes beim Verlag Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen), danach beim Autor oder der Autorin. Bei Zitierung eines Beitrags gelten die üblicherweise praktizierten Zitathinweise. Jede weitere Verwertung (Vervielfältigung, Übersetzung, Speicherung), ist ohne die Genehmigung des Verlags bzw. des Autors oder der Autorin nicht zulässig.

Online-Zugang

Zugang zur eLibrary von Vandenhoeck & Ruprecht
Ab sofort können Mitglieder der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft (DMtG) und MU-AbonnentInnen komplette Hefte online herunterladen. Der Download von Einzelartikeln steht leider noch nicht zur Verfügung. Bitte besuchen Sie dazu die Seite des Verlages Vandenhoeck & Ruprecht.

Anleitung zur Freischaltung

CME Fortbildung

Die Musiktherapeutische Umschau bietet für zertifizierte MusiktherapeutInnen in jedem Einzelheft ein mediengestütztes interaktives Fortbildungsangebot (CME = Continuing Medical Education). Der gekennzeichnete Artikel wird dabei zunächst gründlich gelesen, um danach einen für diesen Beitrag entworfenen Fragebogen richtig beantworten zu können (Multiple Choice, Mehrfachantworten).

Das Antwortformular senden Sie dann unterschrieben per Brief an die angeführte Adresse.

Nach der Auswertung erhalten Sie dann eine Benachrichtigung mit den erreichten Fortbildungspunkten. Die Beantwortung der Fragen ist als Fortbildung von der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen (Sitz des Verlages) akkreditiert, in den meisten Fällen mit 2 Punkten.

Aktueller Fragebogen CME-Angebot

Ältere CME-Fragebögen und Ergebnisse

Monika T. Hoog Antink, Eckhard Weymann, Isgard Ohls
Die Stimme als Selbstrepräsentanz – Der Einfluss vokaler Gruppenmusiktherapie auf das Selbstwertgefühl in der Depressionsbehandlung
(2 Fortbildungspunkte)

Fragebogen
Ergebnisse

Larissa Magdalena Kletter
Lied und Migration – Eine Einzelfallanalyse zur Anwendung von Liedern im musiktherapeutischen Prozess mit einem geflüchteten jungen Erwachsenen
(2 Punkte)

Fragebogen
Ergebnisse

Redaktion

Mitglieder der Redaktion

1981 – 2015 Redakteur Hessischer Rundfunk Frankfurt/Main (hr2-kultur), verantwortlich für Bildungsprogramme „Wissenswert“ sowie Funkkolleg (u.a. Zuhören 2006, Psychologie 2008, Religion und Gesellschaft 2009, Musik 2010) und Kinderfunkkolleg (Trialog der Kulturen 2011, Musik 2014, Mathematik 2015), Herausgeber div. Veröffentlichungen, Dozent und Fachbeirat Stiftung Zuhören, Evangelische Journalistenschule Berlin, Redaktionsleitung Musiktherapeutische Umschau / Johannes Th. Eschen-Preis der DMtG, Beisitzer im Vorstand DMtG.
Volker Bernius

Dipl.-Musiktherapeut und Lehrmusiktherapeut (DMtG), Dozent (Medical School Berlin), Supervisor in eigener Praxis. Therapeutische Leitung des Berliner Behandlungszentrums für psychische Gesundheit bei Entwicklungsstörungen. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind Diagnostik und Therapie bei Autismus Spektrum Störungen (MUSAD, AutCom), sozio-emotionale Entwicklung bei erwachsenen Menschen mit Entwicklungsstörungen sowie Leitlinienarbeit (AWMF S3 LL Autismus. Entwicklung eines musikbasierten Verfahrens zur Autismusdiagnostik bei dieser Gruppe (MUSAD).
Dr. phil. Thomas Bergmann

geb. 1965 in Thüringen, Dipl.-Sonderschulpädagogin (Universität Rostock), Dipl.-Musiktherapeutin (UdK Berlin), Gruppenanalytikerin (BIG), Mitarbeiterin der Klinik und Tagesklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universitätsmedizin Rostock sowie tätig als Dozentin in der wissenschaftlichen Weiterbildung (Universität Rostock) und als Organistin, lebt mit ihrer Familie in Mecklenburg
Annegret Körber

Dipl. Musiktherapeutin (MM – Music Therapy Specialization, Neurologic Music Therapy Fellow, DMtG), Musiktherapiestudium an der Colorado State University, langjährige Erfahrung mit demenzkranken und schwerstpflegebedürftigen Menschen in der stationären Altenpflege, 15 Jahre Dozentin für Musiktherapie an der Städtische Fach Akademie für Heilpädagogik München, seit 2015 in der neurologischen Frührehabilitation an der Fachklinik Bad Heilbrunn beschäftigt.
Mary Laqua

geb. 1960, Musiktherapeutin mit Wiener Ausbildung, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Lehrmusiktherapeutin, Mutter von 3 Kindern. Mitarbeiterin der Abteilung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universität Ulm sowie eigene Psychotherapeutische Praxis.
Nicola Scheytt

geb. 1962 in Sachsen. Kinderdiakonin (Innere Mission der ehemaligen DDR), Diplom-Musiktherapeutin FH (Hochschule Magdeburg), HPG, Aufbaustudium Qualitative Sozial- und Bildungsforschung (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg). Breit gefächerte Zusatzqualifikationen. Nach sieben Jahren heilpädagogischer Arbeit seit 1990 klinisch musiktherapeutisch tätig in den Bereichen Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik, Psychiatrie, Psychoonkologie, mehrjährige Dozententätigkeit im Masterstudiengang für Musiktherapie an der Universität der Künste Berlin, Veröffentlichungen. Lebt mit ihrem Ehemann in Mainz.
Maria Sembdner

geb. 1979, Musiktherapeutin (Kurz- bzw. Diplomstudium Musiktherapie Wien), langjährige musiktherapeutische Erfahrung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, derzeit wissenschaftliche Assistentin (Post-Doc) und Lehrende (Praxeologie) im Studiengang Musiktherapie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Vorstandsmitglied des Wiener Instituts für Musiktherapie (WIM), lebt mit ihrer Familie in Niederösterreich.
Monika Smetana

geb. 1973, Dipl. Musiktherapeut FH/DMtG, Psychotherapie HPG, Yogalehrer BDY/EYU, Dr. sc. mus., arbeitet als Therapeut, Forscher, Berater, Dozent und Autor schwerpunktmäßig im Bereich Demenz. Weitere Interessens- und Arbeitsgebiete: Systemische Therapie, Konzeption künstlerischer Therapien, Atmosphären in der Musiktherapie, Improvisation, Yoga. Eigene Praxis.
Dr. Jan Sonntag

Wissenschaftlicher Beirat der Musiktherapeutischen Umschau

Prof. Dr. Horst Kächele (Ulm/Berlin)
Dr. Sandra Lutz-Hochreutener (Zürich)
Prof. Dr. Susanne Metzner (Augsburg)
Dr. Monika Nöcker-Ribaupierre (München)
Dr. Gitta Strehlow (Hamburg)
Prof. Dr. Alexander Wormit (Heidelberg)

Herausgeber der Musiktherapeutischen Umschau

Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft e.V.
Ansprechpartner seitens des Herausgebers: Prof. Dr. Lutz Neugebauer
Mediadaten

Hinweise für Autorinnen und Autoren zur Manuskriptgestaltung

Thematische Schwerpunkte der „Musiktherapeutischen Umschau” sind wissenschaftliche Fragestellungen zur Musiktherapie sowie praxisrelevante Beiträge, ergänzt durch relevante berufs- und gesellschaftspolitische Themen für die Berufsgruppe.

Beiträge von Autorinnen und Autoren aus dem Bereich der Musiktherapie und angrenzenden Feldern sind willkommen, Hinweise zum Procedere, zu Publikationsformaten sowie zur Manuskriptgestaltung finden Sie untenstehend.

Kontakt für Rückfragen oder zur Manuskripteinreichung: redaktion.mu@musiktherapie.de

Hinweise für AutorInnen deutsch
Hinweise für AutorInnen Englisch
Hinweise für Tagungsberichte
Hinweise zur Abstractgestaltung

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