Preview Heft 1/2021

Editorial

Gesundheit – Bildung – Kultur: Prävention (Volker Bernius)

Originalbeiträge

Hans Ulrich Schmidt | Irmtraud Hainsch-Müller | Christoph Aulmann | Barbara Semle  (CME)
Musiktherapie in der Palliativmedizin – Untersuchung eines kombinierten stationären und ambulanten Behandlungssettings
Music therapy in Palliative Medicine – Examination of a combined inpatient and outpatient treatment setting

Christoph Kolb
“… und Festgelegtes wandelt sich doch!” Kultivierungserfahrungen anhand der Klangproduktionen in der Musiktherapie
“… and fixations change after all!” Experiences of cultivation with the sound productions in the music therapie

Friedemann Trutzenberg | Marlene Tergeist | Tanja Sappok | Thomas Bergmann
Replikation des diagnostischen Algorithmus der Musikbasierten Skala zur Autismus-Diagnostik (MUSAD)
Replicating the diagnostic algorithm of the Music-based Scale for Autism Diagnostics (MUSAD)

Dokumente

Anna Graf
Braucht die Musiktherapie Bilder? Zur Verwendung von Medien der bildenden Kunst in der Musiktherapie
Does music therapy need pictures? On the use of creative visual media in music therapy

Forum Gesundheitspolitik

Wissenschaftlicher Beirat der DMTG
Effectiveness of Music Therapy for Autism Spectrum Disorder, Dementia, Depression, Insomnia and Schizophrenia (AIHTA-Bericht)

Fortbildung

Thomas Stegemann | Paul L. Plener:
Musiktherapie und Psychopharmakologie – Teil IV: Antidementiva / Psychostimula

Aus der Praxis

Christina Herold
Musik als Gefährtin im Alltag – Ein Therapieprozess mit rezeptiver Musiktherapie basierend auf Modifikationen der Methode Guided Imagery and Music (GIM)

Thomas Stegemann, Manuel J. Goditsch, Catrina Cassidy, Anna Feichter & Hannah Riedl
lieblingslied.at – Vom Balkonkonzert und Kühlschrankmagnetenspruch
zum Musiktherapie-Online-Pilotprojekt

Standpunkt

Bettina Kandé-Staehelin
Musiktherapie und Demokratiekompetenz
Dissonanzen, Widersprüche, Ambivalenzen – entwicklungsförderliche Ressourcen in vielfältigen Systemen

Rezensionen

  • Jan Sonntag, Karin Holzwarth (Hg.): Der nächste Schritt ist immer fällig. Improvisation in der Musiktherapie (Wolfgang Mahns)
  • Thomas Bergmann, Tanja Sappok, Isabel Dziobek, Matthias Ziegler & Manuel Heinrich: MUSAD – Musikbasierte Skala zur Autismus-Diagnostik (Thomas Wosch)
  • Jürgen Grieser: Der kreative Prozess aus psychoanalytischer Sicht (Barbara Dettmer)
    Verband deutscher Musikschulen (Hg.): Spektrum Musiktherapie. Grundlagen und Arbeitshilfen (Volker Bernius)
  • CDs
    Silke Aichhorn: Harfenklänge für die Seele
    Annette Kiesewetter: Räume weiten. Musiktherapeutische Impressionen

Hinweis:
Die hier veröffentlichten Beiträge werden von der Redaktion der Zeitschrift Musiktherapeutische Umschau betreut. Sie sind urheberrechtlich geschützt. Die Rechte liegen bis ein Jahr nach Erscheinen des Heftes beim Verlag Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen), danach beim Autor oder der Autorin. Bei Zitierung eines Beitrags gelten die üblicherweise praktizierten Zitathinweise. Jede weitere Verwertung (Vervielfältigung, Übersetzung, Speicherung), ist ohne die Genehmigung des Verlags bzw. des Autors oder der Autorin nicht zulässig.

Online-Zugang

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CME Fortbildung

Die Musiktherapeutische Umschau bietet für zertifizierte MusiktherapeutInnen in jedem Einzelheft ein mediengestütztes interaktives Fortbildungsangebot (CME = Continuous Medical Education). Der gekennzeichnete Artikel wird dabei zunächst gründlich gelesen, um danach einen für diesen Beitrag entworfenen Fragebogen richtig beantworten zu können (Multiple Choice, Mehrfachantworten).

Das Antwortformular senden Sie dann unterschrieben per Brief an die angeführte Adresse.

Nach der Auswertung erhalten Sie dann eine Benachrichtigung mit den erreichten Fortbildungspunkten. Die Beantwortung der Fragen ist als Fortbildung von der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen (Sitz des Verlages) akkreditiert, in den meisten Fällen mit 2 Punkten.

Aktueller Fragebogen Heft 1/2021  CME-Angebot

Ältere CME-Fragebögen und Ergebnisse

Teresa Grimm, Verena Kitz, Gunter Kreutz
Musiktherapie bei Menschen mit neurogenen Bewusstseinsbeeinträchtigungen – Eine
Interviewstudie
(2 Fortbildungspunkte)

Fragebogen
Ergebnisse

Gerhard Kupski:
Musiktherapie mit ›Elise‹. Kann Klavierunterricht Therapie sein?

Reproduzieren statt improvisieren? (2 Fortbildungspunkte)

Fragebogen
Lösungen

Daniela Lechner, Rebekka Benker, Ruth Diesing:
Untersuchungsinstrumente und Testverfahren in musiktherapeutischen Studien
mit Kindern und Jugendlichen. Ein Überblick für den deutschsprachigen Raum
(2 Fortbildungspunkte)

Fragebogen
Lösungen

Redaktion

Mitglieder der Redaktion

1981 – 2015 Redakteur Hessischer Rundfunk Frankfurt/Main (hr2-kultur), verantwortlich für Bildungsprogramme „Wissenswert“ sowie Funkkolleg (u.a. Zuhören 2006, Psychologie 2008, Religion und Gesellschaft 2009, Musik 2010) und Kinderfunkkolleg (Trialog der Kulturen 2011, Musik 2014, Mathematik 2015), Herausgeber div. Veröffentlichungen, Dozent und Fachbeirat Stiftung Zuhören, Evangelische Journalistenschule Berlin, Redaktionsleitung Musiktherapeutische Umschau / Johannes Th. Eschen-Preis der DMtG, Beisitzer im Vorstand DMtG.
Volker Bernius

Dipl.-Musiktherapeut und Lehrmusiktherapeut (DMtG), Dozent (Medical School Berlin), Supervisor in eigener Praxis. Therapeutische Leitung des Berliner Behandlungszentrums für psychische Gesundheit bei Entwicklungsstörungen. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind Diagnostik und Therapie bei Autismus Spektrum Störungen (MUSAD, AutCom), sozio-emotionale Entwicklung bei erwachsenen Menschen mit Entwicklungsstörungen sowie Leitlinienarbeit (AWMF S3 LL Autismus. Entwicklung eines musikbasierten Verfahrens zur Autismusdiagnostik bei dieser Gruppe (MUSAD).
Dr. phil. Thomas Bergmann

geb. 1965 in Thüringen, Dipl.-Sonderschulpädagogin (Universität Rostock), Dipl.-Musiktherapeutin (UdK Berlin), Gruppenanalytikerin (BIG), Mitarbeiterin der Klinik und Tagesklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universitätsmedizin Rostock sowie tätig als Dozentin in der wissenschaftlichen Weiterbildung (Universität Rostock) und als Organistin, lebt mit ihrer Familie in Mecklenburg
Annegret Körber

SprungmarkeDipl. Musiktherapeutin (MM – Music Therapy Specialization, Neurologic Music Therapy Fellow, DMtG), Musiktherapiestudium an der Colorado State University, langjährige Erfahrung mit demenzkranken und schwerstpflegebedürftigen Menschen in der stationären Altenpflege, 15 Jahre Dozentin für Musiktherapie an der Städtische Fach Akademie für Heilpädagogik München, seit 2015 in der neurologischen Frührehabilitation an der Fachklinik Bad Heilbrunn beschäftigt.
Mary Laqua

geb. 1960, Musiktherapeutin mit Wiener Ausbildung, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Lehrmusiktherapeutin, Mutter von 3 Kindern. Mitarbeiterin der Abteilung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universität Ulm sowie eigene Psychotherapeutische Praxis.
Nicola Scheytt

geb. 1962 in Sachsen. Kinderdiakonin (Innere Mission der ehemaligen DDR), Diplom-Musiktherapeutin FH (Hochschule Magdeburg), HPG, Aufbaustudium Qualitative Sozial- und Bildungsforschung (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg). Breit gefächerte Zusatzqualifikationen. Nach sieben Jahren heilpädagogischer Arbeit seit 1990 klinisch musiktherapeutisch tätig in den Bereichen Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik, Psychiatrie, Psychoonkologie, mehrjährige Dozententätigkeit im Masterstudiengang für Musiktherapie an der Universität der Künste Berlin, Veröffentlichungen. Lebt mit ihrem Ehemann in Mainz.
Maria Sembdner

geb. 1979, Musiktherapeutin (Kurz- bzw. Diplomstudium Musiktherapie Wien), langjährige musiktherapeutische Erfahrung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, derzeit wissenschaftliche Assistentin (Post-Doc) und Lehrende (Praxeologie) im Studiengang Musiktherapie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Vorstandsmitglied des Wiener Instituts für Musiktherapie (WIM), lebt mit ihrer Familie in Niederösterreich.
Monika Smetana

geb. 1973, Dipl. Musiktherapeut FH/DMtG, Psychotherapie HPG, Yogalehrer BDY/EYU, Dr. sc. mus., arbeitet als Therapeut, Forscher, Berater, Dozent und Autor schwerpunktmäßig im Bereich Demenz. Weitere Interessens- und Arbeitsgebiete: Systemische Therapie, Konzeption künstlerischer Therapien, Atmosphären in der Musiktherapie, Improvisation, Yoga. Eigene Praxis.
Dr. Jan Sonntag

Wissenschaftlicher Beirat der Musiktherapeutischen Umschau

Dr. Sandra Lutz-Hochreutener (Zürich)
Prof. Dr. Susanne Metzner (Augsburg)
Dr. Monika Nöcker-Ribaupierre (München)
Prof. Dr. Gitta Strehlow (Hamburg)
Prof. Dr. Alexander Wormit (Heidelberg)

Herausgeber der Musiktherapeutischen Umschau

Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft e.V.
Ansprechpartner seitens des Herausgebers: Prof. Dr. Lutz Neugebauer
Mediadaten

Hinweise für Autorinnen und Autoren zur Manuskriptgestaltung

Thematische Schwerpunkte der „Musiktherapeutischen Umschau” sind wissenschaftliche Fragestellungen zur Musiktherapie sowie praxisrelevante Beiträge, ergänzt durch relevante berufs- und gesellschaftspolitische Themen für die Berufsgruppe.

Beiträge von Autorinnen und Autoren aus dem Bereich der Musiktherapie und angrenzenden Feldern sind willkommen, Hinweise zum Procedere, zu Publikationsformaten sowie zur Manuskriptgestaltung finden Sie untenstehend.

Kontakt für Rückfragen oder zur Manuskripteinreichung: redaktion.mu@musiktherapie.de

Hinweise für AutorInnen deutsch
Hinweise für AutorInnen Englisch
Hinweise für Tagungsberichte
Hinweise zur Abstractgestaltung

Archiv

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