Preview Heft 2/2021

Editorial

Der Bundestag und die Musiktherapie (Volker Bernius)

Übersichtsarbeit

Thomas Stegemann | Hannah Riedl | Beatrix Evers-Grewe | Annegret Körber  (CME)
Musiktherapie in Medizinischen Leitlinien – eine systematische Literaturrecherche der AWMF-Leitlinien

Originalarbeit

Dominik Denkmayr
Wann ist wieder Männerstammtisch? Gendersensible Musiktherapie und ihr Potential im Wiener Musiktherapiestudium

Dokumente

Thomas Stegemann & Eckhard Weymann
Zwischen systemrelevant und fristloser Kündigung – ethische, arbeitsrechtliche und berufspolitische Fragen zur Musiktherapie in der Corona-Krise
Johanna Loewe-Guskar
„Wer weint ist ein Angsthase“. Musiktherapie zwischen Prävention und therapeutischem Auftrag – in einer Kindertagesstätte

Forum Gesundheitspolitik

Beatrix Evers-Grewe | Annegret Körber
Leitlinien-Praxis. Zur aktuellen Leitlinienarbeit der Bundesarbeitsgemeinschaft Künstlerische Therapien (BAG KT)
Thomas Bergmann
Keine Musiktherapie bei Autismus? Kritische Einordnung der neuen AWMF S3-Leitlinie Autismus-Spektrum-Störungen im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter

Aus der Praxis

Dirk Kreuzer & Elisabeth Wetzel
P R I – Puls, Rhythmus, Improvisation: Ein integratives musiktherapeutisches Verfahren für heterogene Gruppen in psychosomatischen Kliniken vor dem Hintergrund der Polyvagal-Theorie

Nachgefragt

Frederike Schludi
Wolfgang Schmid

Steckbrief Forschung

Diandra Russo
Liebevoll mit sich umgehen. Achtsames Selbstmitgefühl in der Musiktherapie als Ressource für Menschen mit chronischen Schmerzen

Berichte

Maria Sembdner
The Unanswered Question – 33. werkstatt für musiktherapeutische forschung Augsburg
Kerstin Maria Pöhler
Sucht – das Stiftkind der Musiktherapie. 29. Tagung des FMZ München

Essay

Volker Bernius
Das sich ständig verändernde Wissen: Lexikon Musiktherapie. Ein Spaziergang durch drei Auflagen von 1996 bis 2021

Rezensionen

  • Hans-Helmut Decker-Voigt, Eckhard Weymann (Hrsg): Lexikon Musiktherapie, 3. vollständig und erweiterte Auflage (Christian Gold)
  • Sabine Antony: Community Music Therapy. Ein Baustein für eine gesunde soziale Stadt (Dorothea Käding)
  • Eva Terbuyken-Röhm: Narzissmus in der Musiktherapie (Maria Sembdner)
  • Atemheilkunst e.V. (Hg): Verbinde dich mit dem Atem – Herta Richter (Gabi Engert-Timmermann)
  • Beate Roelcke et. al. (Hg): Musiktherapie in der Neurorehabilitation (Monika Baumann)
  • Oliver Paul: Wenn der Spielraum verloren geht (Brigitte Meier-Sprinz)
  • Tonius Timmermann (Hg): Glück und Sinn in musiktherapeutischen Behandlungen (Kerstin M. Pöhler)

Notizen

Preprint – online

Karin Schumacher | Annegret Körber
Musiktherapeutische Identität

Eric Peifer
Logotherapie und Musiktherapie. Zur Idee einer sinnorientierten Musiktherapie.
Logotherapy and music therapy. Towards the idea of a meaning-oriented music therapy

Carina Petrowitz
Vom Pflichtfach zur Herzenssache – Musiktherapie in der interdisziplinären therapeutischen Arbeit

Gustav von Blanckenburg | Volker Bernius „Würdevolle Momente – auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten hören…“ Über Musiktherapie und Künstlerische Therapien im Palliativbereich

Britta Sperling
Like it or Like it not – Zwischen Selbstdarstellung und effektiver Marketingstrategie Musiktherapeuten und Musiktherapeutinnen in den Sozialen Medien

Hinweis:
Die hier veröffentlichten Beiträge werden von der Redaktion der Zeitschrift Musiktherapeutische Umschau betreut. Sie sind urheberrechtlich geschützt. Die Rechte liegen bis ein Jahr nach Erscheinen des Heftes beim Verlag Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen), danach beim Autor oder der Autorin. Bei Zitierung eines Beitrags gelten die üblicherweise praktizierten Zitathinweise. Jede weitere Verwertung (Vervielfältigung, Übersetzung, Speicherung), ist ohne die Genehmigung des Verlags bzw. des Autors oder der Autorin nicht zulässig.

Online-Zugang

Mitglieder der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft und MU-AbonnentInnen können komplette Hefte der Zeitschrift online herunterladen. Bitte besuchen Sie dazu die Seite des Verlages Vandenhoeck & Ruprecht (Logo-Click) und folgen Sie der Anleitung zur Freischaltung.

Anleitung zur Freischaltung

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CME Fortbildung

Die Musiktherapeutische Umschau bietet für zertifizierte MusiktherapeutInnen in jedem Einzelheft ein mediengestütztes interaktives Fortbildungsangebot (CME = Continuous Medical Education). Der gekennzeichnete Artikel wird dabei zunächst gründlich gelesen, um danach einen für diesen Beitrag entworfenen Fragebogen richtig beantworten zu können (Multiple Choice, Mehrfachantworten).

Das Antwortformular senden Sie dann unterschrieben per Brief an die angeführte Adresse.

Nach der Auswertung erhalten Sie dann eine Benachrichtigung mit den erreichten Fortbildungspunkten. Die Beantwortung der Fragen ist als Fortbildung von der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen (Sitz des Verlages) akkreditiert, in den meisten Fällen mit 2 Punkten.

Aktueller Fragebogen Heft 2/2021 CME-Angebot

Aktueller Fragebogen Heft 1/2021  CME-Angebot

Ältere CME-Fragebögen und Ergebnisse

Daniela Lechner, Rebekka Benker, Ruth Diesing:
Untersuchungsinstrumente und Testverfahren in musiktherapeutischen Studien
mit Kindern und Jugendlichen. Ein Überblick für den deutschsprachigen Raum
(2 Fortbildungspunkte)

Fragebogen
Lösungen

Gerhard Kupski:
Musiktherapie mit ›Elise‹. Kann Klavierunterricht Therapie sein?

Reproduzieren statt improvisieren? (2 Fortbildungspunkte)

Fragebogen
Lösungen

Teresa Grimm, Verena Kitz, Gunter Kreutz
Musiktherapie bei Menschen mit neurogenen Bewusstseinsbeeinträchtigungen – Eine
Interviewstudie
(2 Fortbildungspunkte)

Fragebogen
Ergebnisse

Redaktion

Mitglieder der Redaktion

1981 – 2015 Redakteur Hessischer Rundfunk Frankfurt/Main (hr2-kultur), verantwortlich für Bildungsprogramme „Wissenswert“ sowie Funkkolleg (u.a. Zuhören 2006, Psychologie 2008, Religion und Gesellschaft 2009, Musik 2010) und Kinderfunkkolleg (Trialog der Kulturen 2011, Musik 2014, Mathematik 2015), Herausgeber div. Veröffentlichungen, Dozent und Fachbeirat Stiftung Zuhören, Evangelische Journalistenschule Berlin, Redaktionsleitung Musiktherapeutische Umschau / Johannes Th. Eschen-Preis der DMtG, Beisitzer im Vorstand DMtG.
Volker Bernius

Dipl.-Musiktherapeut und Lehrmusiktherapeut (DMtG), Dozent (Medical School Berlin), Supervisor in eigener Praxis. Therapeutische Leitung des Berliner Behandlungszentrums für psychische Gesundheit bei Entwicklungsstörungen. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind Diagnostik und Therapie bei Autismus Spektrum Störungen (MUSAD, AutCom), sozio-emotionale Entwicklung bei erwachsenen Menschen mit Entwicklungsstörungen sowie Leitlinienarbeit (AWMF S3 LL Autismus. Entwicklung eines musikbasierten Verfahrens zur Autismusdiagnostik bei dieser Gruppe (MUSAD).
Dr. phil. Thomas Bergmann

geb. 1965 in Thüringen, Dipl.-Sonderschulpädagogin (Universität Rostock), Dipl.-Musiktherapeutin (UdK Berlin), Gruppenanalytikerin (BIG), Mitarbeiterin der Klinik und Tagesklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universitätsmedizin Rostock sowie tätig als Dozentin in der wissenschaftlichen Weiterbildung (Universität Rostock) und als Organistin, lebt mit ihrer Familie in Mecklenburg
Annegret Körber

SprungmarkeDipl. Musiktherapeutin (MM – Music Therapy Specialization, Neurologic Music Therapy Fellow, DMtG), Musiktherapiestudium an der Colorado State University, langjährige Erfahrung mit demenzkranken und schwerstpflegebedürftigen Menschen in der stationären Altenpflege, 15 Jahre Dozentin für Musiktherapie an der Städtische Fach Akademie für Heilpädagogik München, seit 2015 in der neurologischen Frührehabilitation an der Fachklinik Bad Heilbrunn beschäftigt.
Mary Laqua

geb. 1960, Musiktherapeutin mit Wiener Ausbildung, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Lehrmusiktherapeutin, Mutter von 3 Kindern. Mitarbeiterin der Abteilung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universität Ulm sowie eigene Psychotherapeutische Praxis.
Nicola Scheytt

geb. 1962 in Sachsen. Kinderdiakonin (Innere Mission der ehemaligen DDR), Diplom-Musiktherapeutin FH (Hochschule Magdeburg), HPG, Aufbaustudium Qualitative Sozial- und Bildungsforschung (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg). Breit gefächerte Zusatzqualifikationen. Nach sieben Jahren heilpädagogischer Arbeit seit 1990 klinisch musiktherapeutisch tätig in den Bereichen Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik, Psychiatrie, Psychoonkologie, mehrjährige Dozententätigkeit im Masterstudiengang für Musiktherapie an der Universität der Künste Berlin, Veröffentlichungen. Lebt mit ihrem Ehemann in Mainz.
Maria Sembdner

Prof. Dr. Monika Smetana (Augsburg / Wien) geb. 1979, Musiktherapeutin (Kurz- bzw. Diplomstudium Musiktherapie Wien), langjährige musiktherapeutische Erfahrung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Lehr- und Forschungstätigkeit an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Derzeit tätig als Vertretungsprofessorin und Studiengangsleiterin im MA Musiktherapie an der Universität Augsburg. Vorstandsmitglied des Wiener Instituts für Musiktherapie (WIM).
Monika Smetana

geb. 1973, Dipl. Musiktherapeut FH/DMtG, Psychotherapie HPG, Yogalehrer BDY/EYU, Dr. sc. mus., arbeitet als Therapeut, Forscher, Berater, Dozent und Autor schwerpunktmäßig im Bereich Demenz. Weitere Interessens- und Arbeitsgebiete: Systemische Therapie, Konzeption künstlerischer Therapien, Atmosphären in der Musiktherapie, Improvisation, Yoga. Eigene Praxis.
Dr. Jan Sonntag

Wissenschaftlicher Beirat der Musiktherapeutischen Umschau

Dr. Sandra Lutz-Hochreutener (Zürich)
Prof. Dr. Susanne Metzner (Augsburg)
Dr. Monika Nöcker-Ribaupierre (München)
Prof. Dr. Gitta Strehlow (Hamburg)
Prof. Dr. Alexander Wormit (Heidelberg)

Herausgeber der Musiktherapeutischen Umschau

Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft e.V.
Ansprechpartner seitens des Herausgebers: Prof. Dr. Lutz Neugebauer
Mediadaten

Hinweise für Autorinnen und Autoren zur Manuskriptgestaltung

Thematische Schwerpunkte der „Musiktherapeutischen Umschau” sind wissenschaftliche Fragestellungen zur Musiktherapie sowie praxisrelevante Beiträge, ergänzt durch relevante berufs- und gesellschaftspolitische Themen für die Berufsgruppe.

Beiträge von Autorinnen und Autoren aus dem Bereich der Musiktherapie und angrenzenden Feldern sind willkommen, Hinweise zum Procedere, zu Publikationsformaten sowie zur Manuskriptgestaltung finden Sie untenstehend.

Kontakt für Rückfragen oder zur Manuskripteinreichung: redaktion.mu@musiktherapie.de

Hinweise für AutorInnen deutsch
Hinweise für AutorInnen Englisch
Hinweise für Tagungsberichte
Hinweise zur Abstractgestaltung

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