Preview Heft 2/2026
Themenheft LAUT & LEISE
Editorial
Nicole Tinnefeld, Thomas Bergmann
zeit_raum_mu
Andreas Wölfl, Nelli Cardenas, Stefan Maier
Das Spiel mit der Dynamik laut und leise – Wirkungsdimensionen im Rahmen der Projektmethode TrommelPower
Playing with loud and soft dynamics – areas of impact within the framework of the DrumPower project method
Gundula Buitkamp-Nagel
Laut & Leise: Antworten aus der Praxis
Sofie Himmelbauer
Inklusivität bei queeren Veranstaltungen und ihre Relevanz für die Musiktherapie
Monika Smetana
Zwischenräume revisited – Reflexionen zur Stille in der Musiktherapie
Revisiting the spaces in between – Reflections on silence in music therapy
Susanne Brandenburg
Laut & Leise: Antworten aus der Praxis
Julia Deppert-Lang
Zeitgenössische Komposition: Vom Zauber des Hinhörens
Contemporary Composition: The Magic of Listening
Oliver Schöndube
Laut & Leise: Antworten aus der Praxis
Monika Hoog Antink
Zur Diskussion: Klima aus Perspektive der Musiktherapie und Interaktionskunst
Ein Gespräch zwischen Jan Sonntag und Bernhard König
Brea Murakami
Ethical Dynamics: Integrating Research to Reduce Music-Based Harm
Ethische Dynamiken: Integration von Forschungsergebnissen zur Verringerung musikbezogenen Schadens
Sungeun Kim
Laut & Leise: Antworten aus der Praxis
Edith Wiesmüller
Die Wirkkraft der Musik in der Musiktherapie mit Geflüchteten
The transformative power of music in music therapy for refugees
Ulrich Scheible
Laut & Leise: Antworten aus der Praxis
Maria Sembdner, Sibylle C. Roll
Musiktherapie auf einer beschützten psychiatrischen Akutstation: zwischen Deeskalation und Ausdruck
Susanne Binas-Preisendörfer
Kulturelle und soziale Perspektiven auf hohe Schalldruckpegel in populärer Musik
Cultural and social perspectives on high sound pressure levels in popular music
Annette Cramer
Laut & Leise: Antworten aus der Praxis
Thomas Bergmann CME
AutCom: Musikalische Dynamik zur Verbesserung emotionaler Kompetenz bei Menschen aus dem Autismus-Spektrum
AutCom: Musical dynamics to improve emotional competence for people on the autism spectrum
Anne Oeckinghaus
Laut & Leise: Antworten aus der Praxis
Dietmar Elsler
Klangräume inmitten von Chaos
Musiktherapie auf der Neonatologie in akustischen Ausnahmezuständen
Mei Lin Tan
Laut & Leise: Antworten aus der Praxis
Claudia Vogel
Laut & Leise in der Komponentenlehre von Fritz Hegi
Beate Schulz-Straznitzky
Die Lautstärke in der Musik als beforschte Komponente
Marianne Bauer
Laut & Leise: Antworten aus der Praxis
Exposé Themenheft MU 02-2027
Buchbesprechung
Monika Hoog Antink
Wo sich Klimawandel und Musik(-therapie) begegnen
Bernhard König: Musik und Klima
Sara Beimdieke und Julian Caskel: Musik und Klimawandel
Schlussakkord
Hinweis:
Die hier veröffentlichten Beiträge werden von der Redaktion der Zeitschrift Musiktherapeutische Umschau betreut. Sie sind urheberrechtlich geschützt. Die Rechte liegen bis ein Jahr nach Erscheinen des Heftes beim Verlag Brill Deutschland GmbH (Göttingen), danach beim Autor oder der Autorin. Bei Zitierung eines Beitrags gelten die üblicherweise praktizierten Zitathinweise. Jede weitere Verwertung (Vervielfältigung, Übersetzung, Speicherung), ist ohne die Genehmigung des Verlags bzw. des Autors oder der Autorin nicht zulässig.
Online-Zugang
Mitglieder der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft und MU-AbonnentInnen können komplette Hefte der Zeitschrift online herunterladen. Bitte besuchen Sie dazu die Seite des Verlages Brill Deutschland GmbH und folgen Sie der Anleitung zur Freischaltung. (Logo-Click auf Vandenhoeck & Ruprecht, ein Unternehmen der Brill-Group)
Nicht-Mitglieder können über die eLibrary des Verlages Einzelartikel der Musiktherapeutischen Umschau erwerben (kostenpflichtiger Download).
CME Fortbildung
Die Musiktherapeutische Umschau bietet für zertifizierte MusiktherapeutInnen in jedem Einzelheft ein mediengestütztes interaktives Fortbildungsangebot (CME = Continuous Medical Education). Der gekennzeichnete Artikel wird dabei zunächst gründlich gelesen, um danach einen für diesen Beitrag entworfenen Fragebogen richtig beantworten zu können (Multiple Choice, Mehrfachantworten).
Das Antwortformular senden Sie dann unterschrieben per Brief an die angeführte Adresse.
Nach der Auswertung erhalten Sie dann eine Benachrichtigung mit den erreichten Fortbildungspunkten. Die Beantwortung der Fragen ist als Fortbildung von der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen (Sitz des Verlages) akkreditiert, in den meisten Fällen mit 2 Punkten.
Aktueller Fragebogen Heft 1/2026 CME-Angebot
Ältere CME-Fragebögen und Ergebnisse
Kerstin Maria Pöhler
»Von der Bühne zum Klangraum: Synergien und Anwendungspotenziale von Psychodrama in der Musiktherapie«
Johannes Heger
»Rhythmisch Auditive Simulation® bei Erwachsenen mit Depression«
Hanna Hakomäki
»Musikpsychotherapie zur Behandlung einer komplexen Familiensituation
in der Kinderpsychiatrie«
Andreas L. Huber, Annkathrin Pöpel
»Befragung zur Arbeitssituation und Arbeitszufriedenheit von Musiktherapeutinnen und Musiktherapeuten in psychiatrischen Kliniken der deutschsprachigen Schweiz«
Julia Fent, Ute Glentzer
»›SpielRaum schaffen‹: Musiktherapie(-Forschung) im Wohnungslosenbereich – Bedingungen und Anforderungen«
Elsa Campbell et. al.
Übersetzung und Validierung des Music Therapy Engagement Scale for Dementia (MTED) Beobachtungsbogens ins Deutsche
Barbara Oplatka
Kontakt – Begegnung – Beziehung mit Musik
Angela Moré
Stille Botschaften – Die unbewusste Weitergabe emotional unbewältigter Erfahrungen an nachfolgende Generationen
Jan Sonntag, Manuel J. Goditsch, Markus Storf
Soziologische Resonanztheorie und ihre Relevanz für die Musiktherapie
Carmen Ding I Susanne Metzner
Der Einsatz von Musik zur Reduktion prä- und perioperativer Ängste
Ein Scoping Review zu Messinstrumenten, Musikinterventionen und Erklärungsansätzen
Pia Preißler I Eckhard Weymann I Georg Hajdu I Jan Sonntag
Healing Soundscapes im Krankenhaus
Petra Burzlaff I Claus-Christian Carbon I Susanne Metzner
Potenziale von Mixed Methods für die musiktherapeutische Forschung
Lisa Farthofer-Schmid und Thomas Bergmann
Embodiment, frühkindliche Entwicklung und musikalische Kommunikation
Beate Haugwitz
Musiktherapeutische Behandlungsansätze bei bipolaren Störungen
Christiane Flämig und Stephan Sallat
Musikalische Förderung bei ein- und mehrsprachigen Kindern mit Sprachentwicklungs-störungen. Eine empirische Langzeitstudie
Fragebogen
Lösungen
Nina Kuyumcu
Interkulturelle Musiktherapie – Ein Literaturreview
Fragebogen
Lösungen
Eric Pfeifer
Logotherapie und Musiktherapie – Zur Idee einer sinnorientierten Musiktherapie
Fragebogen
Lösungen
Julia Fent
Identität aus gendertheoretischer Sicht – Diskriminierungskritische Überlegungen für die Musiktherapie
Fragebogen
Lösungen
Thomas Stegemann, Hannah Riedl, Beatrix Evers-Grewe und Annegret Körber
Musiktherapie in Medizinischen Leitlinien – Eine systematische Literaturrecherche der AWMF-Leitlinien
Fragebogen
Lösungen
Hans Ulrich Schmidt, Irmtraud Hainsch-Müller, Christoph Aulmann und Barbara Semle
Musiktherapie in der Palliativmedizin – Untersuchung eines kombinierten stationären und ambulanten Behandlungssettings
Fragebogen
Lösungen
Daniela Lechner, Rebekka Benker, Ruth Diesing
Untersuchungsinstrumente und Testverfahren in musiktherapeutischen Studien
mit Kindern und Jugendlichen. Ein Überblick für den deutschsprachigen Raum
Fragebogen
Lösungen
Gerhard Kupski
Musiktherapie mit ›Elise‹. Kann Klavierunterricht Therapie sein?
Reproduzieren statt improvisieren?
Fragebogen
Lösungen
Teresa Grimm, Verena Titz und Gunter Kreutz
Musiktherapie bei Menschen mit neurogenen Bewusstseinsbeeinträchtigungen –Eine Interviewstudie
Fragebogen
Lösungen
Hans Ulrich Schmidt und Thomas Stegemann
Kontraindikationen, unerwünschte Wirkungen und mögliche Behandlungsfehler in der Musiktherapie
Fragebogen
Lösungen
Annegret Körber
13 Uhr kommt das Grauen – Projektive Identifizierung und deren Auflösung in der gruppenanalytischen Musiktherapie
Fragebogen
Lösungen
Monika T. Hoog Antink, Eckhard Weymann, Isgard Ohls
Die Stimme als Selbstrepräsentanz. Der Einfluss vokaler Gruppenmusiktherapie
auf das Selbstwertgefühl in der Depressionsbehandlung
Fragebogen
Lösungen
Larissa Magdalena Kletter
Lied und Migration – Eine Einzelfallanalyse zur Anwendung von Liedern im musiktherapeutischen Prozess mit einem geflüchteten jungen Erwachsenen
Fragebogen
Lösungen
Editorial Board
Mitglieder des Editorial Board
Klinische Dipl.-Musiktherapeutin (DMtG) im Bereich Psychosomatik/Psychotherapie, Universitätsmedizin Rostock. Lehr- und Vortragstätigkeit sowie Publikationen zu psychodynamischen Prozessen in der Musiktherapie. Seit 2020 Entwicklung und Umsetzung eines Konzeptes zur ambulanten gruppenmusiktherapeutischen Tinnitusbehandlung. Tätigkeit als Gruppenlehranalytikerin (D3G) und Supervisorin.
Annegret Körber
Dipl.-Musiktherapeut und Lehrmusiktherapeut (DMtG), Supervisor in eigener Praxis. Therapeutische Leitung des Behandlungszentrums für psychische Gesundheit bei Entwicklungsstörungen am KEH, Berlin. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind Diagnostik und Therapie bei Autismus-Spektrum-Störungen (MUSAD, AutCom), sozio-emotionale Entwicklung bei erwachsenen Menschen mit Entwicklungsstörungen sowie Leitlinienarbeit (AWMF-S3-LL Autismus).
Dr. phil. Thomas Bergmann
Dipl.-Psychologin und Musiktherapeutin (DMtG), Psychologische Psychotherapeutin, Lehrtherapeutin und Supervisorin. Mitarbeiterin in Klinik, Forschung und Lehre an der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universität Ulm sowie eigene psychotherapeutische Praxis. Lehrtätigkeit am Leopold Mozart College of Music Augsburg. Arbeitsschwerpunkt ist die Therapie mit psychosomatisch und strukturell erkrankten Menschen.
Nicola Scheytt
Professorin für Musiktherapie und stellvertretende Institutsleitung am Institut für Musiktherapie / Wiener Zentrum für Musiktherapieforschung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Musiktherapeutin in freier Praxis in Bad Vöslau (Niederösterreich). Vorstandsmitglied des Wiener Instituts für Musiktherapie (WIM).
Redakteur:innen
Musiktherapeutin (B.A, M.A.) und Lehrmusiktherapeutin (DMtG), Klinische Musiktherapeutin in der Psychiatrie des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, spezialisiert auf affektive Störungen und Angst- und Zwangserkrankungen. Aktuell im Promotionsstudium Musiktherapie an der HfMT Hamburg zum Thema “Musiktherapie mit Kindern mit Komplexer Behinderung”.
Monika Hoog Antink
Diplom-Musiktherapeutin FH (Hochschule Magdeburg-Stendal), HPG, Aufbaustudium Qualitative Sozial- und Bildungsforschung (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg), Kinderdiakonin (Innere Mission der ehemaligen DDR), breit gefächerte Zusatzqualifikationen. Nach sieben Jahren heilpädagogischer Arbeit seit 1990 klinisch musiktherapeutisch tätig in den Bereichen Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik, Psychiatrie, Psychoonkologie, mehrjährige Dozententätigkeit im Masterstudiengang für Musiktherapie an der Universität der Künste Berlin, Veröffentlichungen. Lebt mit ihrem Ehemann in Mainz.
Maria Sembdner
Assoziierte Redakteur:innen
Journalist, Autor, Herausgeber, Redakteur. 1981 – 2015 Redakteur Hessischer Rundfunk (Kultur, Wissenschaft, Bildung). Seit 1979 Redakteur der Fachzeitschrift Musiktherapeutische Umschau – Forschung und Praxis der Musiktherapie (1985 – 2023 Chefredakteur). Vorstandsmitglied Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft. Fachbeirat Stiftung Zuhören.
Diplompsychologin, Diplommusiktherapeutin, niedergelassen als Psychologische Psychotherapeutin in Lünen (NRW). Psychoanalytikerin (DGPT), Systemische Therapeutin (IFW),. Lehrtherapeutin und Supervisorin in der Weiterbildung für Musiktherapeut:innen und tiefenpsychologische und psychoanalytische Psychotherapeut:innen.
Musiktherapeutin (DMtG, MM an der Colorado State University), Neurologic Music Therapy-Fellow, langjährige musiktherapeutische Erfahrung in der stationären Altenpflege sowie tätig in der neurologischen Frührehabilitation.
Studium der Fächer Klavier, Musiktherapie und Musiktheorie an der Universität der KünsteK, Berlin (Dipl. Dipl. MA). Derzeit tätig als klinische Musiktherapeutin in der palliativen und onkolog. Versorgung in Berlin und Nürnberg, als Gastdozentin für Musiktherapieforschung im Master of Arts Therapies an der Codarts hoogeschool voor de kunsten in Rotterdam und Dozentin für Musiktheorie an UdK, Berlin. In der Vergangenheit wiss. Mitarbeiterin an der Universität Carl v. Ossietzky (Oldenburg). Bes. Forschungsinteresse an musikalischer Stilbildung und psychohistorischen Effekten. Daneben gelegentliche Auftritte mit Gesang und Klavier mit Aufführung eigener Kompositionen. Gisela lebt in Berlin und Nürnberg.
Scientific Board
Jörg Fachner (Cambridge, UK)
Elena Fitzthum (Wien, AT)
Dr. Sandra Lutz-Hochreutener (Gais, CH)
Hanne Mette Ochsner Ridder (Aalborg, DK)
Wolfgang Schmid (Bergen, NOR)
Maria Spychiger (Frankfurt, DE)
Prof. Dr. Gitta Strehlow (Hamburg, DE)
Prof. Dr. Alexander Wormit (Heidelberg, DE)
Sprecherin i.S. des niedersächsischen Pressegesetztes
Annegret Körber
Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Universitätsmedizin Rostock
18147 Rostock
Tel: +49(0)3814949645
Email: annegret.koerber@med.uni-rostock.de
Herausgegeben im Auftrag der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft
Ansprechpartner: Prof. Dr. Lutz Neugebauer
Hinweise für Autorinnen und Autoren zur Manuskriptgestaltung
Thematische Schwerpunkte der „Musiktherapeutischen Umschau” sind wissenschaftliche Fragestellungen zur Musiktherapie sowie praxisrelevante Beiträge, ergänzt durch relevante berufs- und gesellschaftspolitische Themen für die Berufsgruppe.
Beiträge von Autorinnen und Autoren aus dem Bereich der Musiktherapie und angrenzenden Feldern sind willkommen, Hinweise zum Procedere, zu Publikationsformaten sowie zur Manuskriptgestaltung finden Sie untenstehend.
Kontakt für Rückfragen oder zur Manuskripteinreichung: redaktion.mu@musiktherapie.de
Hinweise für Autor:innen deutsch
Hinweise für Autor:innen englisch
Tagungsberichte: Hinweise für Autor:innen
Tagungsberichte: Hinweise für Veranstalter
Hinweise zur Abstractgestaltung
Hinweise zur open access-Publikation
Exposé zum Themenheft 2027 Musiktherapeut:in Vulnerabilität & Resilienz
Archiv
Einen Überblick über zurückliegende Inhalte der Fachzeitschrift können Sie sich in unserem Archiv verschaffen. Hier besteht innerhalb der PDF-Dateien die Möglichkeit der Volltextsuche für Ihre Recherchezwecke.
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Jahresindex 2000
Jahresindex 1999
Jahresindex 1998
Jahresindex 1997
weitere Indices in Arbeit …
… werden demnächst zur Verfügung gestellt
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