Preview Heft 3/2020

Editorial

Volker Bernius: Die Aufmerksamkeit für Musiktherapie erhöhen

Überblicksarbeit

  • Daniela Lechner | Rebekka Benker | Ruth Diesing (CME-Beitrag)
    Untersuchungsinstrumente und Testverfahren in musiktherapeutischen Studien mit Kindern und Jugendlichen. Ein Überblick für den deutschsprachigen Raum
    Assessment Tools in Music Therapy Studies with Children and Adolescents in German-speaking. An Overview.

Originalbeiträge

  • Katarina Seeherr
    Karl Königs Beitrag zur Musiktherapie in der Heilpädagogik
    Karl König‘s contribution to Music Therapy in Curative Education

Aus der Praxis

Yuka Kikat:
Taiko-Therapie – die japanische Taiko-Trommel als Therapieinstrument

Fortbildung

Thomas Stegemann | Paul L. Plener:
Musiktherapie und Psychopharmakotherapie – Teil II, Antidepressiva / Antimanika und Phasenprophylaktika

Interview

Thomas Wosch | Volker Bernius:
Musiktherapie auf neuen Wegen. International und visionär. 

Dokumente

Bettina Eichmanns:
Musiktherapie mit Personen im Wachkoma. Reflexion zur Rolle der behandelnden Musiktherapeut.innen in der Forschung
Music therapy with persons in low awareness states. Reflection on the role of treating music therapists in research

Nachgefragt

Elena Fitzthum
Gustav von Blanckenburg

Essay

Gisela Linnen | Annegeret Nolte
Musik für kommende Zeiten. Zweistimmige Bearbeitung eines transhistorischen Ecjos

Steckbrief Forschung

Gulsanam Sadikova:
Psychotherapeutisch orientierte Stimmarbeit in der Musiktherapie als ein Weg zum Selbst
Psychotherapeutically oriented voice work in music therapy as a path to the self

Nachruf

Prof. Dr. Dr. Horst Kächele (1944 – 2020)

Forum International

Angelica Postu. Musiktherapie in Rumänien

Berichte

Beate Haugwitz | Hans Ulrich Schmidt:
Plötzlich alles auf dem Schirm… Das Studium der Musiktherapie nach einem „Corona-Semester“ – eine erste Bilanz an der Universität Augsburg

Volker Bernius:
Johannes Th. Eschen-Preis der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft 2020 – Ergebnis

Gitta Strehlow:
Wie unterschiedlich Musiktherapie verstanden werden kann… Informationen vom musiktherapeutischen Weltverband

Rezensionen

Thomas Stegemann, Eckhard Weymann: Ethik in der Musiktherapie (Hans Peter Weber)

Esther Bejarano: Erinnerungen. Vom Mädchenorchester in Auschwitz zur Rap-Band gegen rechts (Maria Sembdner)

Hans Ulrich Schmidt, Thomas Stegemann, Carsten Spitzer (Hg): Musiktherapie bei psychischen und psychosomatischen Störungen (Volker Bernius)

Kurzrezensionen der Redaktion

Hinweis:
Die hier veröffentlichten Beiträge werden von der Redaktion der Zeitschrift Musiktherapeutische Umschau betreut. Sie sind urheberrechtlich geschützt. Die Rechte liegen bis ein Jahr nach Erscheinen des Heftes beim Verlag Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen), danach beim Autor oder der Autorin. Bei Zitierung eines Beitrags gelten die üblicherweise praktizierten Zitathinweise. Jede weitere Verwertung (Vervielfältigung, Übersetzung, Speicherung), ist ohne die Genehmigung des Verlags bzw. des Autors oder der Autorin nicht zulässig.

Online-Zugang

Mitglieder der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft und MU-AbonnentInnen können komplette Hefte der Zeitschrift online herunterladen. Bitte besuchen Sie dazu die Seite des Verlages Vandenhoeck & Ruprecht (Logo-Click) und folgen Sie der Anleitung zur Freischaltung.

Anleitung zur Freischaltung

Nicht-Mitglieder können über die eLibrary des Verlages Einzelartikel der Musiktherapeutischen Umschau erwerben (kostenpflichtiger Download).

CME Fortbildung

Die Musiktherapeutische Umschau bietet für zertifizierte MusiktherapeutInnen in jedem Einzelheft ein mediengestütztes interaktives Fortbildungsangebot (CME = Continuous Medical Education). Der gekennzeichnete Artikel wird dabei zunächst gründlich gelesen, um danach einen für diesen Beitrag entworfenen Fragebogen richtig beantworten zu können (Multiple Choice, Mehrfachantworten).

Das Antwortformular senden Sie dann unterschrieben per Brief an die angeführte Adresse.

Nach der Auswertung erhalten Sie dann eine Benachrichtigung mit den erreichten Fortbildungspunkten. Die Beantwortung der Fragen ist als Fortbildung von der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen (Sitz des Verlages) akkreditiert, in den meisten Fällen mit 2 Punkten.

Aktueller Fragebogen Heft 3/2020  CME-Angebot

Ältere CME-Fragebögen und Ergebnisse

Teresa Grimm, Verena Kitz, Gunter Kreutz
Musiktherapie bei Menschen mit neurogenen Bewusstseinsbeeinträchtigungen – Eine
Interviewstudie
(2 Fortbildungspunkte)

Fragebogen
Ergebnisse

Gerhard Kupski:
Musiktherapie mit ›Elise‹. Kann Klavierunterricht Therapie sein?

Reproduzieren statt improvisieren? (2 Fortbildungspunkte)

Fragebogen
Lösungen

Redaktion

Mitglieder der Redaktion

1981 – 2015 Redakteur Hessischer Rundfunk Frankfurt/Main (hr2-kultur), verantwortlich für Bildungsprogramme „Wissenswert“ sowie Funkkolleg (u.a. Zuhören 2006, Psychologie 2008, Religion und Gesellschaft 2009, Musik 2010) und Kinderfunkkolleg (Trialog der Kulturen 2011, Musik 2014, Mathematik 2015), Herausgeber div. Veröffentlichungen, Dozent und Fachbeirat Stiftung Zuhören, Evangelische Journalistenschule Berlin, Redaktionsleitung Musiktherapeutische Umschau / Johannes Th. Eschen-Preis der DMtG, Beisitzer im Vorstand DMtG.
Volker Bernius

Dipl.-Musiktherapeut und Lehrmusiktherapeut (DMtG), Dozent (Medical School Berlin), Supervisor in eigener Praxis. Therapeutische Leitung des Berliner Behandlungszentrums für psychische Gesundheit bei Entwicklungsstörungen. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind Diagnostik und Therapie bei Autismus Spektrum Störungen (MUSAD, AutCom), sozio-emotionale Entwicklung bei erwachsenen Menschen mit Entwicklungsstörungen sowie Leitlinienarbeit (AWMF S3 LL Autismus. Entwicklung eines musikbasierten Verfahrens zur Autismusdiagnostik bei dieser Gruppe (MUSAD).
Dr. phil. Thomas Bergmann

geb. 1965 in Thüringen, Dipl.-Sonderschulpädagogin (Universität Rostock), Dipl.-Musiktherapeutin (UdK Berlin), Gruppenanalytikerin (BIG), Mitarbeiterin der Klinik und Tagesklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universitätsmedizin Rostock sowie tätig als Dozentin in der wissenschaftlichen Weiterbildung (Universität Rostock) und als Organistin, lebt mit ihrer Familie in Mecklenburg
Annegret Körber

SprungmarkeDipl. Musiktherapeutin (MM – Music Therapy Specialization, Neurologic Music Therapy Fellow, DMtG), Musiktherapiestudium an der Colorado State University, langjährige Erfahrung mit demenzkranken und schwerstpflegebedürftigen Menschen in der stationären Altenpflege, 15 Jahre Dozentin für Musiktherapie an der Städtische Fach Akademie für Heilpädagogik München, seit 2015 in der neurologischen Frührehabilitation an der Fachklinik Bad Heilbrunn beschäftigt.
Mary Laqua

geb. 1960, Musiktherapeutin mit Wiener Ausbildung, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Lehrmusiktherapeutin, Mutter von 3 Kindern. Mitarbeiterin der Abteilung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universität Ulm sowie eigene Psychotherapeutische Praxis.
Nicola Scheytt

geb. 1962 in Sachsen. Kinderdiakonin (Innere Mission der ehemaligen DDR), Diplom-Musiktherapeutin FH (Hochschule Magdeburg), HPG, Aufbaustudium Qualitative Sozial- und Bildungsforschung (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg). Breit gefächerte Zusatzqualifikationen. Nach sieben Jahren heilpädagogischer Arbeit seit 1990 klinisch musiktherapeutisch tätig in den Bereichen Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik, Psychiatrie, Psychoonkologie, mehrjährige Dozententätigkeit im Masterstudiengang für Musiktherapie an der Universität der Künste Berlin, Veröffentlichungen. Lebt mit ihrem Ehemann in Mainz.
Maria Sembdner

geb. 1979, Musiktherapeutin (Kurz- bzw. Diplomstudium Musiktherapie Wien), langjährige musiktherapeutische Erfahrung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, derzeit wissenschaftliche Assistentin (Post-Doc) und Lehrende (Praxeologie) im Studiengang Musiktherapie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Vorstandsmitglied des Wiener Instituts für Musiktherapie (WIM), lebt mit ihrer Familie in Niederösterreich.
Monika Smetana

geb. 1973, Dipl. Musiktherapeut FH/DMtG, Psychotherapie HPG, Yogalehrer BDY/EYU, Dr. sc. mus., arbeitet als Therapeut, Forscher, Berater, Dozent und Autor schwerpunktmäßig im Bereich Demenz. Weitere Interessens- und Arbeitsgebiete: Systemische Therapie, Konzeption künstlerischer Therapien, Atmosphären in der Musiktherapie, Improvisation, Yoga. Eigene Praxis.
Dr. Jan Sonntag

Wissenschaftlicher Beirat der Musiktherapeutischen Umschau

Dr. Sandra Lutz-Hochreutener (Zürich)
Prof. Dr. Susanne Metzner (Augsburg)
Dr. Monika Nöcker-Ribaupierre (München)
Prof. Dr. Gitta Strehlow (Hamburg)
Prof. Dr. Alexander Wormit (Heidelberg)

Herausgeber der Musiktherapeutischen Umschau

Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft e.V.
Ansprechpartner seitens des Herausgebers: Prof. Dr. Lutz Neugebauer
Mediadaten

Hinweise für Autorinnen und Autoren zur Manuskriptgestaltung

Thematische Schwerpunkte der „Musiktherapeutischen Umschau” sind wissenschaftliche Fragestellungen zur Musiktherapie sowie praxisrelevante Beiträge, ergänzt durch relevante berufs- und gesellschaftspolitische Themen für die Berufsgruppe.

Beiträge von Autorinnen und Autoren aus dem Bereich der Musiktherapie und angrenzenden Feldern sind willkommen, Hinweise zum Procedere, zu Publikationsformaten sowie zur Manuskriptgestaltung finden Sie untenstehend.

Kontakt für Rückfragen oder zur Manuskripteinreichung: redaktion.mu@musiktherapie.de

Hinweise für AutorInnen deutsch
Hinweise für AutorInnen Englisch
Hinweise für Tagungsberichte
Hinweise zur Abstractgestaltung

Archiv

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