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Reading in English? Die Musiktherapeutische Umschau lässt frische Sprachluft herein

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Reading in English? Die Musiktherapeutische Umschau lässt frische Sprachluft herein

Wir geben hier den Leser:innenbrief von Melanie Voigt Ph.D./ Univ. Texas vom Dezember 2025 wieder, der sich auf das letzte Heft der Musiktherpeutischen Umschau (4/2025) bezieht, insbesondere auf das Editorial von Annegret Körber. Was genau ist der Anlass dafür? Es hat mit der englischen Sprache als Wissenschaftssprache zu tun, die nun Einzug gehalten hat in die bisher vorwiegend bis durchgehend deutschsprachige Fachzeitschrift. Alles weitere erschließt sich aus dem interessanten, in die Zukunft (und auch ein bisschen zurück-)blickenden “Schriftwechsel”. Lest selbst – read for yourselves.

Leser:innenbrief von Melanie Voigt Ph.D./ Univ. Texas – Dezember 2025

Liebe Mitglieder des Redaktionsteams, liebe Kolleginnen und Kollegen,

eigentlich wollte ich sofort schreiben, aber es kam immer wieder etwas dazwischen. Jetzt nutze ich das Ende der Feiertagszeit dafür.

Ich möchte Ihnen/Euch allen ein großes Lob aussprechen, dass die Entscheidung, internationale Beiträge auf Englisch zu publizieren, getroffen wurde! Endlich!

Durch meine Mitarbeit in der EMTC als deutsche Delegierte, als Mitglied des Core Boards und jetzt die Arbeit im Rahmen der European Music Therapy Standads (EMTS)-Kommission, sehe ich bzw. habe ich gesehen, wie wichtig diese Offenheit ist.

Wir sprechen immer davon, dass die Musiktherapie in Deutschland ein “akademischer Beruf” sei. Da können wir schon erwarten, dass unsere Kolleg:innen bereit sind, sich mit internationalen Texten auseinanderzusetzen. Dazu gehören auch bzw. vor allem Artikel in englischer Sprache. Manche mögen das als Hürde sehen und ich gebe zu, dass ich Englisch als Muttersprache habe. ABER es ist so spannend, was in der Musiktherapie in den anderen Ländern passiert, und Englisch ist nun mal die Sprache, die international sicherlich am meisten für Fachartikel verwendet wird.

Ich danke ausdrücklich dafür, dass man jetzt bereit ist, “frische Luft” hereinzulassen!

Melanie – Melanie Voigt, Ph.D./Univ Texas

Editorial zur Musiktherapeutischen Umschau 4/2025 von Annegret Körber

Reading in English – why not?

Rechtzeitig zur 13. Europäischen Musiktherapiekonferenz in Hamburg 2025 (#emtc2025) erschien das Themenheft “Bridging Languages” (MU 2/2025), in dem wir musiktherapeutische Forschung und Praxis in einer Vielfalt von Sprachen darstellten, zusammenfassten und zugänglich machten. Mit bis zu drei abgedruckten Abstracts (in deutscher, englischer sowie der jeweiligen Muttersprache) und dem parallel online verfügbaren Supplement der vollständigen Texte in englischer sowie der jeweiligen Muttersprache. Die intensive Auseinandersetzung mit Mehrsprachigkeit, Sprachbarrieren und -brücken bewirkte, dass das Herausgabeteam sich nach gründlicher und langwieriger Diskussion entschloss, im vorliegenden Heft erstmals eine englischsprachige Originalarbeit zu veröffentlichen. Was in vergleichbaren Fachjournalen seit Jahren üblich ist, haben wir als genuin deutschsprachige Zeitschrift bisher unterlassen, jedoch immer wieder in Betracht gezogen. Die Motive, einen Grundsatz zu überdenken und zu verändern, sind meist vielfältig, lassen sich in diesem ersten Fall jedoch kurz darstellen:

Form

Uns erreichen englischsprachige Einreichungen, die von hohem Interesse für unser Feld sind. Teils von nicht Deutsch sprechenden/schreibenden Autor:innen, teils von Autor:innen, die im Zuge ihres wissenschaftlichen Werdeganges auch in englischer Sprache publizieren wollen und müssen. Mehrfach wurde der Übersetzungsaufwand geleistet und die Beiträge wurden in Deutsch veröffentlicht, mitunter begleitend open access in englischer Sprache. Dass hierfür hinter den Kulissen zusätzliche ehrenamtliche Kapazitäten vonnöten waren, versteht sich von selbst. Aber ist dieser Aufwand zukünftig gerechtfertigt und leistbar? Ist die englische Sprache nicht inzwischen so sehr Wissenschaftssprache, dass der Leser:innenschaft einer Fachzeitschrift ein solcher Beitrag hin und wieder zuzumuten ist? Und gibt es nicht inzwischen einen Großteil Leser:innen, für die das Englische selbstverständlich ist? Zudem ermöglichen KI-gestützte Übersetzungs- und Lesehilfen wie etwa Google Lens, sich fremdsprachige Texte nahezu im gewohnten Lesetempo zu erschließen.

Inhalt

Der englischsprachige Beitrag in diesem Heft thematisiert anhand einer internationalen Untersuchung Folgen der Corona-Pandemie für den Berufsalltag von Musiktherapeut:innen. Von einem beispiellosen Krankheitsgeschehen in Mitleidenschaft gezogen und eingeschränkt von länderspezifischen Regelungen ließ sich möglicherweise erst im Nachhinein wahrnehmen, dass Menschen weltweit involviert waren. Es erscheint uns durchaus passend, gerade einen Beitrag, der sich systematisch mit durch die Pandemie verursachten Belastungen für die Berufsgruppe der Musiktherapeut:innen beschäftigt, in englischer Sprache zu veröffentlichen und damit die Ländergrenzen übergreifende Problematik und globale Betroffenheit zu verdeutlichen. Darüber hinaus kann begleitende Forschung als eine Form von Krisenbewältigung verstanden werden: Erste Ergebnisse der vorliegenden Untersuchung wurden bereits bei der 12th EMTC 2022 in Edinburgh vorgestellt.

Das Unbehagen nach der überstandenen Krise

Etwa fünf Jahre nach Ausbruch der Coronapandemie kommt die gesellschaftliche Debatte im Lande zögerlich in Gang, um das Geschehene kritisch zu reflektieren. Die Auseinandersetzung mit Krisen ist herausfordernd und verlangt die Toleranz unangenehmer Gefühle. Informativ und in diesem Sinne anregend erscheint dabei die folgende Passage aus dem ZEITmagazin vom Februar 2025:

In ihrem Beitrag Unvergessen: Warum schließen sich etliche Wunden der Coronapandemie nur schwer? erzählt Redakteurin Ilka Piepgras, wie Menschen – etwa eine Berliner Schriftstellerin, eine Hamburgerin, eine bayrische Familie, ein Pastor aus Mecklenburg, ein Bundeswehrsoldat, eine Pianistin – die Krise erlebten, eine Zeit, in der sie mit ihrem Selbstverständnis an unvorhergesehene und unüberwindbare Grenzen stießen. Den Beitrag hält die Autorin in einem überaus dezent beschreibenden Ton, wohl ahnend, dass eine gemeinsame Betrachtung und Verarbeitung eben nicht konfrontativ, sondern nur wahrnehmend geschehen kann. Die Auswahl der Passage folgt dem An-liegen, eigene Verunsicherung zuzulassen und damit moralischen Debatten und Kämpfen eine andere Kompetenz gegenüberzustellen. Eine Kompetenz, die Unsicherheit und Ängste als wesentliche Ursachen identifiziert und zugleich fühlt, erträgt und organisiert, jedoch nicht unterliegt. Zitat:

»Anfangs waren die Menschen noch geeint, nahmen aufeinander Rücksicht. Sie blieben bereitwillig zu Hause und backten Brot, begannen zu stricken oder lernten ein Instrument. Erst später schlich sich das Gift ein, begann die moralische Bewertung der anderen, das Ansinnen, sie einer Regelverletzung zu überführen.« (Piepgras, 2025, S. 39)

Wir wissen alle, dass es leider tatsächlich so war: Polizeiliche Behörden konnten sich nicht vor Nachbarschaftsanzeigen retten, denen allen nachgegangen werden musste. Weiter:

»In den Pandemiejahren wurden so viele Kirchenaustritte vermeldet, wie nie zuvor: Zwischen 2020 und 2022 stiegen die Zahlen sprunghaft von etwa 450.000 auf rund 900.000 an. Gottesdienste leben von Nähe und vom Singen, was besondere Schutzkonzepte erforderte. Aber die Kirche, hört man in Gesprächen mit Ausgetretenen, habe zu wenig für die Freiheit der Religionsausübung gekämpft. Suppenküchen wurden geschlossen, die Seniorenarbeit brach zusammen. Ostern fiel aus. Gottesdienste fanden nicht statt und wurden ins Digitale verlegt. Viele haben in der Pandemie den Kontakt zu ihrer Gemeinde verloren und nicht wiedergefunden.« (Piepgras, 2025, S. 40 f.)

Es lohnt sich wirklich, den Beitrag zu lesen – und sich zu fragen, ob es in zukünftigen Krisen besser gelingen wird, massenhaften Ängsten und daraus entstehenden Aggressionen regulierend zu begegnen, als Mitmenschen und von Berufs wegen. Aus der Menschheit können wir letztendlich nicht austreten.

To make a long story short

Der amerikanische Autor Jamie Holmes betonte in seinem Buch Nonsense. The Power of Not Knowing bereits 2015, dass die Herausforderung des heutigen Lebens darin bestehe, herauszufinden, wie man sich verhält – im Job, in Beziehungen, im alltäglichen Leben –, wenn man keine Ahnung hat, was man tun soll. Das mutet lapidar an, doch verwirrt zu sein, keinen Durchblick zu haben, ist sehr unangenehm, insbesondere wenn man ohnehin gestresst ist oder wenn ein Überblick, auch aufgrund der Stellung und vermeintlichen Expertise, verlangt wird. Deshalb wird in als gefährlich erlebten Situationen häufig nach der erstbesten Lösung gegriffen oder es werden Zusammenhänge gesehen, wo es keine gibt.

Übrigens hat der Resonanzforscher Hartmut Rosa 2024 ein ungewöhnliches Büchlein mit dem Titel Demokratie braucht Religion veröffentlicht, ohne Fragezeichen, als Feststellung. Mit einem ebenfalls ungewöhnlichen Vorwort von Gregor Gysi.

In jedem Fall braucht Demokratie jedoch Vielsprachigkeit und den Willen, verschiedene Perspektiven wahrzunehmen und zu verhandeln. Ein flexibles Sprachverständnis zu entwickeln hilft, sowohl in der Demokratie als auch in der Wissenschaft zu kommunizieren und Unbehagen zu tolerieren.

Auch diesmal ist das Herausgabeteam interessiert an Ihren Leseeindrücken, die Sie uns gern mitteilen können: redaktion.mu@musiktherapie.de.

Literatur

Holmes, J. (2015). Nonsense: The Power of Not Knowing. New York: Penguin Random House.
Rosa, H. (2024). Demokratie braucht Religion. München: Kösel.
Piepgras, I. (2025). Unvergessen: Warum schließen sich etliche Wunden der Coronapandemie nur schwer? ZEITmagazin,
27.02.2025, 36-44.

Annegret Körber, Sprecherin der Herausgeber:innen / Redaktion MU

++ English version ++

Reading in English? The Musiktherapeutische Umschau lets in ‘fresh air’

We are reproducing here the letter to the editor written in December 2025 by Melanie Voigt Ph.D./ University of Texas. It refers to the latest issue of Musiktherapeutische Umschau (4/2025), in particular to the editorial by Annegret Körber. What exactly is the reason for this? It has to do with the English language as the language of science and research, which has now found its way into the so far predominantly German-language specialist journal. Everything else can be gleaned from the interesting exchange that looks towards the future (and also a little bit into our recent past). Read for yourselves.

Letter to the editor by Melanie Voigt Ph.D./ Univ. Texas (December 2025)

Dear members of the editorial team, dear colleagues,

I actually wanted to write immediately, but something always came up. Now I am taking advantage of the end of the holiday season to do so.

I would like to compliment you all for the decision to publish international contributions in English! Finally!

Through my work with the EMTC as a German delegate, as a member of the Core Board and now as part of the EMTS Commission, I see and have seen how important this openness is.

We always talk about music therapy in Germany being an ‘academic profession’. We can therefore expect our colleagues to be prepared to engage with international texts. This includes, above all, articles in English. Some may see this as a hurdle, and I admit that English is my native language. BUT it is so exciting to see what is happening in music therapy in other countries, and internationally, English is simply the most widely used language for professional articles.

I am very grateful that people are now willing to let in some ‘fresh air’!

Melanie – Melanie Voigt, Ph.D./Univ Texas

Editorial by Annegret Körber on the issue 4/2025 of Musiktherapeutische Umschau

Reading in English – why not?

“Bridging Languages”, the special issue of the Musiktherapeutische Umschau (2/2025), came out just in time for the 13th European Music Therapy Conference in Hamburg in 2025. All articles regarding music therapy research and practice in this issue were published in a variety of languages. Each of the articles included three abstracts (in German, English and the authors’ respective native languages) as well as a supplement of the complete text in English and the respective native language. The supplement is also available online. After delving into the topic of multilingualism, language barriers and bridges during this publication process, and after in-depth discussions, the MU-editorial team decided to include an original English-language article in the next issue for the first time. Although this has been common practice in comparable specialist journals for years, we, as a genuinely German-language journal, have refrained from doing so until now even though we have repeatedly considered it. The motives for rethinking and changing one’s conviction are usually manifold. But in this case, they can be summarised as follows:

Form

We regularly receive English-language submissions that are of great interest to our field. Many of these authors do not speak or write German. On the other hand, some German-speaking colleagues are interested in having their articles published in English to support their academic careers at an international level. On several occasions the articles have been published in German, sometimes accompanied by open access versions in English. It goes without saying that this translation work requires additional, voluntary resources. These experiences led to the following question: is this effort justifiable and affordable in the future? Hasn’t English become so dominant as the language of science that readers of a specialised journal can be expected to cope with it? Isn’t it true that there is a large number of readers whose solid knowledge of the English language can be assumed? In addition, AI-supported translation and reading aids such as Google Lens open up the possibility of accessing foreign-language texts practically at the same reading speed as in German.

Content

The English article that was published in this issue reports the results of an international study that examines the impact of the coronavirus pandemic on the daily working conditions of music therapists. Because of the effects of  an unprecedented epidemic and the restrictions resulting from country-specific regulations, it probably first became apparent retrospectively that people all over the world were affected. We believe it is entirely appropriate to publish this article in English because it systematically addresses the difficulties caused world-wide by the pandemic that also affected music therapy professionals. It thus highlights the nature of the problem and its global impact across national borders. Furthermore, ongoing research can be understood as a form of crisis management: the initial results of this study were already presented at the 12th European Music Therapy Conference in Edinburgh in 2022.

The uneasiness after overcoming the crisis

About five years after the outbreak of the coronavirus pandemic, a social debate is slowly getting underway in Germany to reflect its effects critically. Dealing with crises is challenging and requires tolerance of unpleasant feelings. The following passage from the February 2025-issue of ZEITmagazin is informative and, in this sense, thought-provoking:

In her article “Unforgotten: Why are some wounds of the coronavirus pandemic so difficult to heal?”, the editor Ilka Piepgras recounts how people – including an author from Berlin , a woman from Hamburg, a Bavarian family, a pastor from Mecklenburg, a Bundeswehr soldier and a pianist – experienced the crisis, a time during which their self-perception was confronted with unforeseen and apparently insurmountable boundaries. The author writes in an extremely discreet tone, sensing that shared reflection and processing cannot be confrontational, but only perceptive. The selection of the passage is motivated by the will to accept one’s own insecurity, thus comparing moral debates and struggles in a different light. That form of comparison identifies uncertainty and fears as major causes and yet tolerates and organises them without succumbing. Quote:

“At first, people were still united and considerate of one another. They willingly stayed at home and baked bread, took up knitting or learned to play an instrument. It was only later that the poison crept in, that people began to judge each other from a moral point of view. They reported others for violating the new rules.” (Piepgras, 2025, p. 39)

We all know that this unfortunately happened a lot: police authorities were inundated with reports from neighbours, all of which had to be investigated. Furthermore:

“During the years of the pandemic, more people left the church than ever before: between 2020 and 2022, the numbers jumped from around 450,000 to around 900,000. Church services thrive on closeness and singing, and now they were subjected to special security measures. But the church, according to conversations with those who left, did too little to fight for the freedom to carry out religious practices. Soup kitchens were closed and the support of senior citizens collapsed. Easter was cancelled. Church services did not take place and were moved online. Many lost contact to their congregation during the pandemic and have not been able to reconnect. (Piepgras, 2025, p. 40 f.)

It is really worth reading the article – and we should ask ourselves whether, in future crises situations, we will be better at regulating everyone’s fears and the aggression they generate, both as fellow human beings and in our professional lives. Ultimately, we cannot leave humanity behind.

To make a long story short

In his book “Nonsense: The Power of Not Knowing” (2015), the American author Jamie Holmes emphasised that the major challenge of modern life is figuring out how to behave – at work, in relationships, in everyday life – when you have no idea what to do. This may sound simplistic, but being confused and not having a clear understanding of a situation is very unpleasant. This is especially the case when you are already stressed, or when an overview is required, for example due to your position or expertise. For this reason, in situations perceived as dangerous, people often resort to the first solution that comes to mind or see connections where there are none when they are in situations they experience as dangerous.

Coincidentally, in 2024, resonance researcher Hartmut Rosa published an unusual little book entitled “Democracy Needs Religion”, without a question mark, as a statement. It features an equally unusual foreword by Gregor Gysi.

In any case, democracy requires multilingualism and the willingness to perceive and negotiate different perspectives. Developing a flexible understanding of language helps us to communicate and tolerate discomfort, both in democracy and in science.

As always, the editorial team is interested in your impressions of the publication. You are welcome to share these with us: redaktion.mu@musiktherapie.de.

Literature

Holmes, J. (2015). Nonsense: The Power of Not Knowing. New York: Penguin Random House.
Rosa, H. (2024). Demokratie braucht Religion. München: Kösel.
Piepgras, I. (2025). Unvergessen: Warum schließen sich etliche Wunden der Coronapandemie nur schwer? ZEITmagazin,
27.02.2025, 36-44.

Links

Musiktherapeutische Umschau – www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/journal-musiktherapeutische-umschau

Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft (DMTG) – www.musiktherapie.de

 

 

 

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