Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft


Musiktherapeutische Umschau online

Hinweise für Autorinnen und Autoren
Manuskriptgestaltung

1. Einsendung der Manuskripte
Das Manuskript wird per E-mail als Mailanhang (Word-Datei, abgespeichert unter dem Autorennamen, Stichwort und Datum) erbeten an den Redaktionsleiter Volker Bernius oder an eines der Redaktionsmitglieder.

Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailvolker.bernius@dont-want-spam.musiktherapie.de
oder
Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailmu.redaktion@dont-want-spam.musiktherapie.de

Die Redaktion tagt in der Regel jeweils im Januar, Mai und September eines Jahres; Manuskripte werden spätestens zu folgenden Terminen erbeten: Ende Dezember, Ende April oder Ende August.

2. Manuskriptgestaltung
Der Gesamtumfang eines Originalbeitrages soll 30.000 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) nicht überschreiten. Längere Manuskripte können in der Regel nicht angenommen werden.

Orginalarbeiten (Gliederung der Manuskripte)
1. Name des Autors oder der Autoren, darunter Titel und evtl. Untertitel in deutscher Sprache, darunter englischer Titel und Untertitel (ggf. Übersetzung durch die Redaktion).  Die Titel sollen prägnant und knapp formuliert sein.

2. Englisches summary, deutsche Zusammenfassung (jeweils max. 900 Zeichen), 4 - 5 englische keywords (eine Übersetzung der deutschen Zusammenfassung und der keywords kann von der Redaktion veranlasst werden).

3. Textteil in übersichtlicher Form mit Seitennummerierung und Zwischenüberschriften (2, max. 3 Überschriftebenen)

4. Literaturverzeichnis gemäß den Angaben (s.u.)

5. Angaben zum Autor / zu den Autoren: Name, Titel, Berufsbezeichnung, Kurzhinweise zu Tätigkeitsfeld und beruflichem Schwerpunkt, Anschrift und E-mail-Adresse (je 2-4 Zeilen); bei mehreren Autoren nur die Anschrift des korrespondenzführenden Autors

6. Tabellen und Abbildungen / Graphiken mit Legende und Unterschrift werden als tif-, gif- oder JPEG-Dateien (keine Power-Point-Datei) erbeten. Zusendung bitte mit fortlaufender Nummerierung nach dem jeweiligen Erscheinen im Text

Dokumente und Berichte (Gliederung der Manuskripte)
Wie bei den Originalarbeiten,  jedoch ohne englischen Titel, summary und keywords, keine Zusammenfassung, nur Name des Autors, Titel, Textteil und Angaben zum Autor.

Äußere Form der Manuskripte
Formatierung und Seitenlayout: Schrifttyp: Arial 12 Punkt, Zeilenabstand 1,5; Fließtext, keine Silbentrennung, kein Blocksatz, linksbündig, keine weitere Absatz-Formatierung, kein Seitenumbruch.
Rechtschreibung und Interpunktion nach Duden (es gilt die neue Rechtschreibung).

Männlich/weibliche Form:  Aus Gründen der Vereinfachung und besseren Lesbarkeit wird die männliche oder die weibliche Form verwendet. Darin ist das jeweils andere Geschlecht mit einbezogen. Wir bitten von umständlichen Doppelnennungen („Therapeuten und Therapeutinnen”) abzusehen; ein „TherapeutInnen“ entspricht nicht den Regeln nach Duden und ist daher nicht möglich.

Kleindruck mit 10 Punkt ausführen.

Hervorhebungen im Text durch Kursivsetzung, nicht durch Unterstreichung.
Abbildungen und Tabellen: Im fortlaufenden Text werden die Stellen markiert, an denen die Tabelle/Graphik im Druck eingesetzt werden soll. Da u. U. eine Einordnung unmittelbar an der vorgesehenen Stelle nicht erfolgen kann, muss in jedem Fall im Text auf die entsprechende Abb. oder Tab. verwiesen werden. (Abbildungen aus anderen Veröffentlichungen benötigen Angaben zur Quelle sowie ein Einverständnis des jeweiligen Autors und/oder des Verlages der Erstveröffentlichung.)

Fußnoten können als Anmerkungen gesetzt werden. Der übersichtlicheren Lesbarkeit halber sollte auf Fußnoten jedoch weitestgehend verzichtet werden.

3. Literaturangaben
Bei wörtlichen Zitaten werden im Text der Autor, das Erscheinungsjahr sowie die Seitenzahl der Quelle angegeben (Lutz Hochreutener 2009, S. 24). Bei Literaturverweisen wird im Text an entsprechender Stelle der Autorenname und das Erscheinungsjahr genannt (Eschen 1987). Mehrere Arbeiten eines Autors, die im selben Jahr erschienen sind, werden durch den Zusatz a, b, etc. hinter der Jahreszahl gekennzeichnet (z.B. Aldridge 2002a). Alle Autorennamen werden normal geschrieben (keine Kapitälchen, keine Fettformatierung oder Kursivsetzung).
Alle im Text zitierten Arbeiten sind in einem alphabetisch geordneten Literaturverzeichnis aufzuführen.
Beispiele für Zitate aus a) Zeitschriften, b) Büchern, c) Handbüchern, d) Internet, e) persönliche Mitteilung:
a) Künzel, L., Metzner, S. (2011): Mädchen in der Kindermusiktherapie. Musiktherapeutische Umschau 32 (1), 22-39.
b) Lutz Hochreutener, S. (2009): Spiel-Musik-Therapie. Methoden der Musiktherapie mit Kindern und Jugendlichen. Göttingen: Hogrefe.
c) Grocke, D. (2007): A Structural Model of Music Analysis. In: T. Wosch, T. Wigram (Hg.): Microanalysis in Music Therapy. S. 149–161. London, Philadelphia: Jessica Kingsley Publishers.
d) Huber, G. (2011): Entstehung und Geschichte der Trommel. Online im Internet unter: www.trommel-klang.com/trommelgeschichte/entstehung.php. Zugriff: 15. 11. 2011
e) Storz, D. (2010): persönliche Mitteilung
(Für persönliche Mitteilungen ist das schriftliche Einverständnis des Urhebers einzuholen und nachzuweisen.)

4. Übersetzungen

Die Manuskripte sind in deutscher Sprache einzureichen. In Ausnahmefällen werden englischsprachige Manuskripte zugelassen. Die Kosten für die Übersetzung übernimmt in der Regel der Herausgeber.

5. Beitragsbearbeitung
Originalarbeiten unterliegen einem anonymisierten Peer-Review-Verfahren durch externe Gutachter. Mit der Zusage zur Veröffentlichung des Beitrags kann noch kein verbindliches Erscheinungsdatum festgelegt werden. Der Autor erhält eine Kopie des Vorumbruchs zum Korrekturlesen, in dem jedoch keine inhaltlichen Verbesserungen mehr vorgenommen werden können.

6. Datenschutz
Sind im Text Fallbeispiele aus Therapien dargestellt, trägt der Autor Verantwortung dafür, dass die Schweigepflicht gegenüber allen genannten Personen gewahrt bleibt (z. B. durch eine sorgfältige Anonymisierung). Der Autor kann auch durch das Einverständnis der genannten Personen zur Veröffentlichung von der Schweigeplicht entbunden werden (z.B. durch das Gegenlesen des Textes). Die Redaktion verweist auf die Verpflichtungen zu Verschwiegenheit und Datenschutz, wie sie in der Berufsordnung und dem Ethik-Kodex der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft (DMtG) formuliert sind.

7. Urheber- und Nutzungsrechte
Mit der Annahme des Beitrages erwirbt der Verlag alle Rechte, das Manuskript darf demnach andernorts nicht zur Veröffentlichung angeboten sein. Bei Zweitveröffentlichungen ist zur Sicherung der Autorenrechte die Zustimmung des Verlags einzuholen. Vorträge sollten als solches mittels Fußnote gekennzeichnet sein. Der Autor garantiert, dass er keine Rechte Dritter verletzt.
Hinsichtlich der Rücksendungen abgelehnter Beiträge wird keine Haftung übernommen. Für Originalbeiträge werden 10, für Dokumente 3 Beleghefte sowie für Tagungsberichte und Rezensionen 1 Belegheft zur Verfügung gestellt. Sonderdrucke gibt es nicht.

Ausdruck der Autorenhinweise und Mediadaten

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